Auf den Spuren meiner Ahnen


Entdecken Sie die Wurzeln meiner europäischen, amerikanischen und hawaiianischen Verwandten!

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201 11.Kind LANDGRAF, Wilhelmine Amalie (I32816)
 
202 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1655)
 
203 12 Kinder CONRADT, Anna Catharina (I3469)
 
204 12 Kinder SPÄTH, Johan Adam (I9476)
 
205 12 Kinder baut 1874 Eckerts Haus im Johannisburger Weg ECKERT, Johannes Wilhelm Sr (I2184)
 
206 12. Kind, jüngste Tochter LANDGRAF, Christiane Caroline (I52234)
 
207 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I5379)
 
208 13 Stunden alt KUHN, NN (I53037)
 
209 13. Kind von Daniel u.Auguste RASP, Fritz Heinrich (I20969)
 
210 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1)
 
211 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1658)
 
212 14tes Kind LANDGRAF, Marie Emilie (I5284)
 
213 15 Age: 15 PHAFF, Victorinus (I25922)
 
214 15 Jan 1957, Nürnberg, Nürnberg, Bayern, Germany SCHÖN, Johann Baptist (I8929)
 
215 15.01.1854 Ehefrau des Landmannes und Kirchenrechners Johannes Wilhelm Henche zu Nenderoth und evang. christlicher Konfession. Sie starb infolge zu früher Entbindung. Sie hinterläßt 3 unmündiger Kinder. Die Leiche wurde mit Erlaubnis des Arztes vor der Zeit bestattet. HENCHE, Anna Christine (I3359)
 
216 16 Sep 1881 - ondertrouw , Aufgebot van Berkel/Kettenis,
07 Mar 1889 - Scheidung, echtscheiding van Berkel /Kettenis 
Familie: Hendrick SOMMELING / Neeltje Maria VAN BERKEL (F11640)
 
217 16. post. Trin. 30. Septembris 1656 KELLER, Ann Elßbeth (I4153)
 
218 16.6.2012 Quelle (S346)
 
219 1641: „Joachim Altenfeld [...] dienet zu Dillenberg vor einen Stallknecht.“ ALDENFELD, Joachim (I13311)
 
220 1641: „Michel Keller s. hat 3 Kind verlassen deren nehren sich 2 ahm bettelstab,
der dritte dienet in Niederlande vor einen Soldaten.“ 
KELLER, Michell (I27952)
 
221 1652 wohnten im Dorf außer dem Schulzen 14 Bauern und 13 Kossäten sowie ein Hirte, 1718 waren es 15 Bauern (darunter zwei Schmerse) und 14 Kossäten (davon ein Schmerse). Die Bauern betrieben hauptsächlich Viehzucht, die jedoch oft unter dem Hochwasser litt. Kernein mußte zwei große Brände überstehen. Als am 12 Jul 1624 nachts die Flammen loderten, von "losen Buben" angezündet, zerstörten sie den größten Teil des Dorfes: 15 Bauern- und sieben Kossätenhöfe. Am 17 Mär 1822 vernichtete ein Feuer das gesamte Dorf bis auf zwei Gehöfte. Danach entstanden zahlreiche Ausbauten, die dem Dorf ein völlig verändertes Aussehen gaben. Nach 1945 heißt das Dorf Karnin und gehört zu Zieleniec Gorzowski (früher Roßwiese). SCHMERSE, (Sohn) IV (I8501)
 
222 1660 2 Jahre alt, genannt Maria NIES, Cathrin (I20638)
 
223 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I9083)
 
224 17. Nenderoth.

Den 9. in der Nacht 12 Uhr ist Christina Betzin mit einem unehlichen Kind männlichen Geschlechts niederkommen, nach einem vorgezeigten Brief .. Dillenburg den 14. May ist der Vater dieses Kindes der Hl. Lieutenant Wilhelm Ludwig Wagener aus Dillenburg, welchen sie auch in dem zu Dillenburg abgehaltenen Protokoll angegeben hat. Dieses Kind wurde den 20. getauffet. Die Stelle einer Taufzeugin vertratt die Schwester von obiger, nämlich Maria Cathrina Betzin aus Nenderoth.

Dem Kind wurde nach obigem Brief der Nahme gegeben Wilhelm Ludwig. 
WAGNER, Wilhelm Ludwig (I17129)
 
225 17. Odersberg.

Den 3. des morgens 8 Uhr starb an der Auszehrung Johannes Henrich Georg, alt 24 Jahr und 5 Monate, beerdiget den 5. dieses. 
GEORG, Wilhelm (I2707)
 
226 1720 auf der Mannschaftsliste genannt THEIS, Johannes (I30829)
 
227 1725 bis 1731 Heimberger (Bürgermeister) in Nenderoth 4 Kinder BECKER, Johann Görg (I525)
 
228 1731 bis 1755 Heimberger (Bürgermeister) in Nenderoth BECKER, Johann Bernhard (I519)
 
229 1732 ist Christian Fuhrländer Schäfer in Odersberg <208>, dessen Sohn kann er nicht sein, da dieser erst
1725 heiratet und offenbar kein Witwer war. Johannes könnte auch ein Sohn von Henrich Fuhrländer <209>
sein, möglicherweise ein Bruder von dessen angenommenem Sohn Johann Georg <212>; Henrich wird jedoch
erst 1756 als Schäfer in Odersberg genannt. Vermutlich ist Johannes, der um 1718 geboren worden ist,
ein weiterer Bruder von Henrich und Christian und ein Sohn des Schäfers Henrich Vorländer <207>.
Sein Geburtsort könnte Winkels sein, da das Kirchenbuch Mengerskirchen erst 1724 (wieder) beginnt.
Dies muss jedoch Vermutung bleiben, da Henrich Vorländer <207> nicht ausdrücklich als Schäfer in Odersberg
oder Winkels genannt wird. 
FUHRLÄNDER, Johannes (I24560)
 
230 1734 gibt es die erste Straßenbeleuchtung in Landsberg: 66 Laternen. 1739/40 erfrieren sämtliche Weinstöcke. KÖPPEN, Johann Friedrich Wilhelm (I5039)
 
231 1812 als Catharine Sophie Bott konfirmiert BOTT, Louise Cathrine (I23427)
 
232 1813
1813 
HILLS, John Doubleday (I54155)
 
233 1817 in Schöndorfs Haus BECKER, Johannes ält. (I447)
 
234 1819 Grußhannese Haus Der Verstorbene wurde Wittwe durch den Tod der Elisabeth Margarethe geb. Grün mit welcher er ehel. getraut wurde am 02.08.1895. Er hinterläßt einen Sohn und zwei Töchter und vier Enkel. HENCHE, Christoph (I3349)
 
235 1825
1825 
GUSHEE, Thomas Arnold (I55831)
 
236 1826 oder 1829 Besitzer von Müllersch Haus in der Hauptstraße BETZ, Johann Jacob (I736)
 
237 1829 in Müllersch Haus Sie hinterlässt 3 Kinder und 8 Enkel BECKER, Anna Elisabeth(a) (I392)
 
238 1829 in Rejersch Haus Der Verstorbene war mit Christine Elisabeth geb. Klein am 08.09.1805 copuliert und hinterläßt eine Tochter und zwei Enkel. HENCHE, Johannes (I3439)
 
239 1829 in Sobbe Haus KLEIN, Anne (Elisabetha) Margrethe (I4462)
 
240 1829 in Sobbe-Haus ("Schmitz Bernhard") BECKER, Bernhard I. (I13103)
 
241 1829 in Wolfs Haus LEHN, Christina (I5673)
 
242 1829 in Wolfs Haus BECKER, Bernhard (I560)
 
243 1832 in Haaseschneirersch Haus Sie hinterläßt ihren Mann nebst 2 Söhnen und 2 Enkeln ORTH, Philippine (I6821)
 
244 1847
1847 
WENTWORTH, Marcellus F (I55879)
 
245 1848 in 35614 Aßlar konfirmiert. RINKER, Heinrich II (I8065)
 
246 1850 als Zinngießer wohnhaft Gesundheitsstraße 1310 in Elberfeld. 1871/72 als Zinngießer in der Parlamentsstr. in Barmen ansässig. BRANDENBURGER, Jost Heinrich (I1038)
 
247 1850 Besitzer von Glose Haus MEUSER, Johannes Wilhelm Sr (I6387)
 
248 1863 Haaseschneirersch Haus Johannes Henrich wurde auf der Kirmes erschlagen. Wörtl.: Er war am Montag, den 5. September, ohne Streit zu suchen von einem hiesigen Bösewicht verwundet worden, infolge dessen er starb. Nach der gerichtlichen Leichenöffnung wurde die alsbaldige Beerdigung vom Herzoglichen Amt verfügt. WOLF, Johannes Heinrich (I11011)
 
249 1866 veröffentlichte Moses "Ludwig Genealogy: Sketch of Joseph Ludwig" in Augusta, Maine. Es war das erste Buch über eine deutsche Familie in Waldoboro, Maine, und eines der früheren genealogischen Bücher, die in Amerika veröffentlicht wurden. LUDWIG, Dr. Moses R. (I28117)
 
250 1867 ist Rudolf Friedrich Leberecht Menk mit seinen Brüdern Theodor und Wilhelm nach Amerika ausgewandert. Sein Lebenslauf ist der Zeitschrift "Der Friedensbote", Jahrgang 1906, Seite 103, St. Louis Haus, Eden Publishing House, 1716-1718 (Organ der Deutschen Lutheraner in den Vereinigten Staaten von Amerika) entnommen: "Pastor em. Rudolf Friedrich Leberecht MENK + Am Nachmittag des 21. Januar (1906) wurde die sterbliche Hülle eines unserer Veteranen aus der alten Synode des Nordwestens auf dem Friedhofe der episkopalen Christ Church bei Accokeek, Prince George Co., Md., zu Grabe getragen. Es war die von Pastor Rudolf Fr. L. MENK, aus dessen persönlichen Aufzeichnungen wir das Folgende mitteilen können. Er wurde am 16. Januar 1850 in Arborn, Amt Herborn bei Wiesbaden, Hessen- Nassau, als Sohn des Lehrers Wilhelm MENK und dessen Ehefrau Christine geb. STEINDORF, geboren. Im Alter von sechzehn Jahren (1867) wanderte er nach Amerika aus, kam nach Hinckley, Ill., und dann nach Chicago, wo er mit Pst. Jos. HARTMANN bekannt wurde, der ihm die Wege in das damalige Melanchthon-Seminar bei Lake Zürich öffnete, wo Inspektor HAFENBRACK und Prof. E. KEUCHEN die Studien von etwa acht bis zehn Predigt-Aspiranten leiteten. Bei der Verlegung der Anstalt nach Elmhurst im Jahre 1869 zog Br. MENK mit, vollendete zwei Jahre später seinen theologischen Kursus und wurde, nach einem Examen vor den Pastoren A. ZERNECKE, Fr. MENZEL und A. MAUERMANN in Mokena, Ill. am 28. Oktober 1871 zum hl. Predigtamt ordiniert. In zwei Stellungen, Barkley, Ill., und Casco, Mich., litt er unaufhörlich an Malaria, so daß ein Luft- und Wohnungswechsel geboten war. Er beschloß zugleich eine Fortsetzung seiner Studien vorzunehmen und brachte namentlich auch zur besseren Ausbildung im Englischen, ein Jahr im Oberlin-Seminar zu. Seine nächste Pfarrstelle, Sandwich, Ill., mit fünfzehn Meilen entfernter Filiale in Pierceville und der Verpflichtung, an beiden Orten Schule zu halten, brachte ungemein viel Arbeit und damit ein Kopfleiden, das ihn nach vier Jahren nötigte, eine leichtere Arbeitsstätte, Minier, Ill., anzunehmen, und bald darauf Heilung in einer Reise nach der alten Heimat zu suchen (1880). Leider hat er diese Heilung zeitlebens nicht gefunden. Seine reichlich fünfundzwanzigjährige Amtstätigkeit wurde durch seine gesundheitlichen Verhältnisse stark beeinträchtigt. Er hatte sich im Jahre 1874 in Addison, Ill., mit Elsie C. FISCHER vermählt. Um den heranwachsenden Kindern bessere Schulgelegenheit geben zu könne, siedelt er von Plum Grove, Ill., wo er in einem Brande den grßten Teil seiner häuslichen Habe verloren hatte, und kurzem Aufenthalt in Ontarioville nach Turner Junction, dem jetzigen West Chicago, über. Dort widerfuhr dem Ehepaar während einer Diphteritis-Epidemie das Herzeleid, daß zwei ihrer Kinder, Arnold und Friedrich mit hinweggerafft wurden. Das Nervenleiden des Vaters verschlimmerte sich, wahrscheinlich auch z.T. infolge vielerlei Nachtwachen, die zu jener Zeit nötig waren, derart, daß derselbe vom Predigtamt zurücktrat. Er privatisierte etliche Jahre lang in Elgin, bediente dann nochmals eine Gemeinde in Loran, Ill., und siedelte, um seine ganze Zeit im Freien zubringen zu können, auf eine alte Plantagen- farm in Prince George Co., Md., über, wo er, zeitweilig etwas munterer, aber nie frei von Schwäche und Leiden, seit dem Jahre 1897 gewohnt hat. Es war ihm eine Freude, etlichemale bei obwaltenden Vakanzen in einer Methodisten- Gemeinde der Nachbarschaft, auch bei Beerdigungen in der episkopalen Christ Church zu dienen daß er nicht völlig seinem Predigtberufe dienen konnte, empfand er als eine schwere Last und Demütigung, über die er sich dem Berichterstatter gegenüber etlichemale ausgesprochen hat. Das Ende kam unerwartet, nach einer kurzen Zeit verhältnismäßigen Wohlseins und etliche Tage nach seinem Geburtstage, am 19. Januar (1906). Starke Unterleibsschmerzen ließen ihn rasch bewußtlos werden. Schon nach sechs Stunden war der Kampf zu Ende. Bei der Beerdigungsfeier im Hause und nachher in der Episkopalkirche - es befindet sich keine der unseren in der Nähe - fanden sich Nachbarn, Protestanten sowohl Katholiken, zahlreich ein. Im Hause amtierte Pastor A. MENZEL, in der Kirche und am Grabe der ehrwürdige Rektor der Christ Church, Rev. Chas. CURTIS. Die trauernde Familie des Verstorbenen besteht aus der Witwe, zwei Söhnen, Oswin und Theodor, drei Töchtern, Susie, Martha und Gertrude, und zwei kleinen Enkelsöhnchen. Der Herr sei mit den Trauernden und schenke uns allen, so lange uns Gesundheit und Arbeitskraft gegeben ist, rechte Arbeitsfreudigkeit und Treue. P. A. MENZEL" MENK, Rev. Rudolf Friedrich Leberecht (I52262)
 

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