Treffer 201 bis 250 von 8,898
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 201 | 1.Kind | LANDGRAF, Christian Wilhelm (I32785)
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| 202 | 1.Kind | LANDGRAF, Johann Christian Wilhelm (I32812)
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| 203 | 1.Kind, 1.Tochter | Dümmling, Maria Elisabetha Margaretha (I4413)
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| 204 | 10 Kinder | BECKER, Johannes (I432)
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| 205 | 10 Kinder | KLEIN, Anna Maria (I4411)
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| 206 | 10 Kinder | STAHL, Anna Catharina (I9596)
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| 207 | 10 Kinder | STAHL, Christina Elisabetha (I23018)
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| 208 | 10. Kind | LANDGRAF, Wilhelmine (I5424)
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| 209 | 10. Septembris starb Elßbeth, Joh: Jacob Laurs Heimbergers und Eltister Haußfrau im Herrn seel. ward folgenden tags ehrlich begraben. Sichdum sie etliche Jar lang krank gelegen. | KEUL, Elssbeth (I4277)
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| 210 | 10.Kind | LANDGRAF, Johanna Louise (I32799)
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| 211 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I22956)
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| 212 | 10:30 Uhr | LÜTZOW, Wilhelm Carl Hermann (I28288)
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| 213 | 11 Mar 1860 Horace/Wentworth * 11 Mar 1860 Horace/Wentworth * | MINK, Mary Ann (I44483)
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| 214 | 11.2.1 Willi Schubert, KPD Mitglied im Untergrund und Aktivist der ersten Stunde mit späterem Zerwürfnis mit der KPD Der Älteste, Sohn Willi, mein Onkel, gehörte seit Mai 1945 der Berliner Polizei an. Zuerst als stellv. Inspektionsleiter, dann Inspektionsleiter der Polizei-Inspektion Pankow sowie als Sektorenassistent des Polizeipräsidenten für den sowjetischen Sektor, der seine „organisatorischen Fähigkeiten und unermüdliche persönliche Einsatzbereitschaft um den Neuaufbau der Berliner Volkspolizei“ in einem Schreiben würdigt. Willi Schubert war nun in der Lage, seine Beziehungen auch für die Familie zu nutzen. Die Großeltern erhielten eine neue Wohnung in Pankow. Er selbst bewohnte mit seiner Familie eine hochherrschaftliche Villa in der Pankower Pfeilstraße, in die damals hohe sowjetische Persönlichkeiten ein- und ausgingen, z. B. der für den Ostsektor verantwortliche Kommandant Generalmajor Kotikow. An Essen und Trinken litten sie keine Not, und auch die Familie profitierte davon. In seinen Funktionen hat u. a. als KPD-Mitglied 1946 bei der Urwahl der SPD (Abstimmung über den Zusammenschluß von SPD und KPD zur SED) drohende Zusammenstöße durch seine Interventionen verhindert und sich für die Enthaftung der festgenommenen SPDFunktionäre bei der Russischen Kommandantur eingesetzt und auch erwirkt. So hat er auch der Kreisleitung der SPD Pankow des öfteren Warnungen vor drohenden Verhaftungen von SPD-Funktionären zukommen lassen bzw. unter Einsatz seiner eigenen Person bei der Freilassung verhafteter Parteigenossen mitgewirkt. | SCHUBERT, Richard Wilhelm Sr (I27441)
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| 215 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I2005)
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| 216 | 11.Kind | LANDGRAF, Wilhelmine Amalie (I32816)
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| 217 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I1655)
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| 218 | 12 Kinder | CONRADT, Anna Catharina (I3469)
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| 219 | 12 Kinder | SPÄTH, Johan Adam (I9476)
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| 220 | 12 Kinder baut 1874 Eckerts Haus im Johannisburger Weg | ECKERT, Johannes Wilhelm Sr (I2184)
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| 221 | 12. Kind, jüngste Tochter | LANDGRAF, Christiane Caroline (I52234)
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| 222 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I5379)
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| 223 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I1844)
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| 224 | 13 Stunden alt | KUHN, NN (I53037)
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| 225 | 13. Kind von Daniel u.Auguste | RASP, Fritz Heinrich (I20969)
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| 226 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I1)
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| 227 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I1658)
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| 228 | 14tes Kind | LANDGRAF, Marie Emilie (I5284)
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| 229 | 15 Age: 15 | PHAFF, Victorinus (I25922)
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| 230 | 15 Jan 1957, Nürnberg, Nürnberg, Bayern, Germany | SCHÖN, Johann Baptist (I8929)
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| 231 | 15.01.1854 Ehefrau des Landmannes und Kirchenrechners Johannes Wilhelm Henche zu Nenderoth und evang. christlicher Konfession. Sie starb infolge zu früher Entbindung. Sie hinterläßt 3 unmündiger Kinder. Die Leiche wurde mit Erlaubnis des Arztes vor der Zeit bestattet. | HENCHE, Anna Christine (I3359)
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| 232 | 16 Sep 1881 - ondertrouw , Aufgebot van Berkel/Kettenis, 07 Mar 1889 - Scheidung, echtscheiding van Berkel /Kettenis | Familie: Hendrick SOMMELING / Neeltje Maria VAN BERKEL (F11640)
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| 233 | 16. post. Trin. 30. Septembris 1656 | KELLER, Ann Elßbeth (I4153)
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| 234 | 16.6.2012 | Quelle (S740)
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| 235 | 16.6.2012 | Quelle (S346)
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| 236 | 1641: „Joachim Altenfeld [...] dienet zu Dillenberg vor einen Stallknecht.“ | ALDENFELD, Joachim (I13311)
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| 237 | 1641: „Michel Keller s. hat 3 Kind verlassen deren nehren sich 2 ahm bettelstab, der dritte dienet in Niederlande vor einen Soldaten.“ | KELLER, Michell (I27952)
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| 238 | 1652 wohnten im Dorf außer dem Schulzen 14 Bauern und 13 Kossäten sowie ein Hirte, 1718 waren es 15 Bauern (darunter zwei Schmerse) und 14 Kossäten (davon ein Schmerse). Die Bauern betrieben hauptsächlich Viehzucht, die jedoch oft unter dem Hochwasser litt. Kernein mußte zwei große Brände überstehen. Als am 12 Jul 1624 nachts die Flammen loderten, von "losen Buben" angezündet, zerstörten sie den größten Teil des Dorfes: 15 Bauern- und sieben Kossätenhöfe. Am 17 Mär 1822 vernichtete ein Feuer das gesamte Dorf bis auf zwei Gehöfte. Danach entstanden zahlreiche Ausbauten, die dem Dorf ein völlig verändertes Aussehen gaben. Nach 1945 heißt das Dorf Karnin und gehört zu Zieleniec Gorzowski (früher Roßwiese). | SCHMERSE, (Sohn) IV (I8501)
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| 239 | 1660 2 Jahre alt, genannt Maria | NIES, Cathrin (I20638)
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| 240 | 1673 - Buergeraufnahme in Langenzenn, Germany Michael Eckart wurde als zweiter Sohn des Hanns Eckart am6. August 1644 in Schweinthal geboren. Er heiratete am 6.August 1672 Margarete Barbara Winckler, die Tochter desangesehenen Langenzenner Bierbrauers und BürgermeistersHans Winckler, und erwarb die Gauchsmühle bei Langenzenn.Die Gauchsmühle (Gauch = Kuckuck), die Michael Eckarterworben hatte, liegt außerhalb der Stadtmauern, etwa 1 kmwestlich am rechten Ufer der Zenn, hart an der Straße nachWilhermsdorf. Ob Michael Eckart die Mittel zum Erwerbdieses Anwesens selbst besaß, oder ob sie von seiner Frauals Heiratsgut eingebracht worden waren, ist nicht bekannt."Die junge Gauchsmüllerin Margarete Barbara Eckart geb.Winckler stammte aus einem angesehenen Langenzenner Hause.Ihr Vater, Hans Winckler, Bierbrauer und 41-jährigesRatsmitglied zu Langenzenn. ... Um 1624 kam er in den Ratund hat in diesem die Würde des Bürgermeisters erlangt."(1/ S.89) Die Größe der Familie, deren ältere Kinder schon insheiratsfähige Alter heranwuchsen, als das jüngste geborenwurde, forderte eine Verbreiterung der Lebensgrundlage. Danun auf der Gauchsmühle ein Backrecht ruhte, das wegen derEntfernung von der Stadt zum Erwerb nicht genügendausgenützt werden konnte, trachtete Michael Eckart danach,in der Stadt selbst ein Anwesen zu kaufen, um dann dasBackrecht dorthin zu übertragen. Zu Beginn des Jahres 1696konnte er mit Michael Ringer, Bürger zu Langenzenn, einenVertrag über den Kauf eines Hauses am unteren Marktabschließen und gleichzeitig beim Amt um Genehmigung derÜbertragung des Backrechtes von der Gauchsmühle nachLangenzenn nachsuchen. Die Bäcker von Langenzenn wollten sich diese neueKonkurrenz in ihrer Stadt nicht gefallen lassen undprotestierten beim Oberamt in Cadolzburg gegen die"Translocierung" des Backrechtes von der Gauchsmühle nachLangenzenn. Ein markgräflicher Erlass, gegeben zu Ansbach,10. März 1696, wies jedoch die Beschwerden desBäckerhandwerks zurück und bestätigte dem Michael Eckartdas Backrecht in Langenzenn. Als sich im Jahre 1700 ein junger Müller, Hans Förster,Sohn Leonhard Försters, Müller auf der Hammermühle zuLangenzenn, als Bewerber um die älteste Tochter Barbaraeinstellte, entschloss sich Michael Eckart, seineGauchsmühle diesem zu übergeben. Die Gauchsmühle war einschöner Besitz. Sie bestand aus einem zweistöckigen Wohn-und Mühlhaus mit 2 Mahlgängen und einer Sägemühle, einemStadel und 2 Ställen. Michael Eckart zog nun ganz in das bereits 1696 gekaufteHaus in der Stadt und übte dort das Bäckerhandwerk aus. Erstarb im Jahre 1707 im Alter von 62 Jahren und wurde amMittwoch, den 20. April begraben. Die Witwe MargareteBarbara, geb. Winckler, führte das Handwerk so gut siekonnte weiter. Zu dem noch ziemlich neuen, zweigädigen Hausgehörte ein kleiner Stadel und 1 Tagwerk Wiese und Gartenvor dem Spitaltor. Der Ertrag der Wiese reichte aus, umeine Kuh zu halten. Aus der Ehe gingen 9 Kinder hervor, das zweitjüngste hießJohann Konrad. Im Jahre 1720, als dieser Sohn Johann Konradeinen eigenen Hausstand gründete, übergab Margarete Barbaradiesem Handwerk und Anwesen. (© Familie Roessler) | Eckart, Johann Michael (I3853)
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| 241 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I9083)
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| 242 | 17. Nenderoth. Den 9. in der Nacht 12 Uhr ist Christina Betzin mit einem unehlichen Kind männlichen Geschlechts niederkommen, nach einem vorgezeigten Brief .. Dillenburg den 14. May ist der Vater dieses Kindes der Hl. Lieutenant Wilhelm Ludwig Wagener aus Dillenburg, welchen sie auch in dem zu Dillenburg abgehaltenen Protokoll angegeben hat. Dieses Kind wurde den 20. getauffet. Die Stelle einer Taufzeugin vertratt die Schwester von obiger, nämlich Maria Cathrina Betzin aus Nenderoth. Dem Kind wurde nach obigem Brief der Nahme gegeben Wilhelm Ludwig. | WAGNER, Wilhelm Ludwig (I17129)
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| 243 | 17. Odersberg. Den 3. des morgens 8 Uhr starb an der Auszehrung Johannes Henrich Georg, alt 24 Jahr und 5 Monate, beerdiget den 5. dieses. | GEORG, Wilhelm (I2707)
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| 244 | 1720 auf der Mannschaftsliste genannt | THEIS, Johannes (I30829)
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| 245 | 1725 bis 1731 Heimberger (Bürgermeister) in Nenderoth 4 Kinder | BECKER, Johann Görg (I525)
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| 246 | 1731 bis 1755 Heimberger (Bürgermeister) in Nenderoth | BECKER, Johann Bernhard (I519)
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| 247 | 1732 ist Christian Fuhrländer Schäfer in Odersberg <208>, dessen Sohn kann er nicht sein, da dieser erst 1725 heiratet und offenbar kein Witwer war. Johannes könnte auch ein Sohn von Henrich Fuhrländer <209> sein, möglicherweise ein Bruder von dessen angenommenem Sohn Johann Georg <212>; Henrich wird jedoch erst 1756 als Schäfer in Odersberg genannt. Vermutlich ist Johannes, der um 1718 geboren worden ist, ein weiterer Bruder von Henrich und Christian und ein Sohn des Schäfers Henrich Vorländer <207>. Sein Geburtsort könnte Winkels sein, da das Kirchenbuch Mengerskirchen erst 1724 (wieder) beginnt. Dies muss jedoch Vermutung bleiben, da Henrich Vorländer <207> nicht ausdrücklich als Schäfer in Odersberg oder Winkels genannt wird. | FUHRLÄNDER, Johannes (I24560)
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| 248 | 1734 gibt es die erste Straßenbeleuchtung in Landsberg: 66 Laternen. 1739/40 erfrieren sämtliche Weinstöcke. | KÖPPEN, Johann Friedrich Wilhelm (I5039)
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| 249 | 1756 Pate von Michael Eckart (VI 8) | Förster, Michael (I728)
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| 250 | 1763-evtl. Pate von Johann Georg Eckart= VI11a und 1765-evtl. Pate von Georg Leonhard Eckart=VI11b | Eckart, Johann Georg (I3811)
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