Auf den Spuren meiner Ahnen


Entdecken Sie die Wurzeln meiner europäischen, amerikanischen und hawaiianischen Verwandten!

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Stammbaum:  

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201 1.Kind LANDGRAF, Christian Wilhelm (I32785)
 
202 1.Kind LANDGRAF, Johann Christian Wilhelm (I32812)
 
203 1.Kind, 1.Tochter Dümmling, Maria Elisabetha Margaretha (I4413)
 
204 10 Kinder BECKER, Johannes (I432)
 
205 10 Kinder KLEIN, Anna Maria (I4411)
 
206 10 Kinder STAHL, Anna Catharina (I9596)
 
207 10 Kinder STAHL, Christina Elisabetha (I23018)
 
208 10. Kind LANDGRAF, Wilhelmine (I5424)
 
209 10. Septembris starb Elßbeth, Joh: Jacob Laurs Heimbergers und Eltister Haußfrau im Herrn seel. ward folgenden tags ehrlich begraben. Sichdum sie etliche Jar lang krank gelegen. KEUL, Elssbeth (I4277)
 
210 10.Kind LANDGRAF, Johanna Louise (I32799)
 
211 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I22956)
 
212 10:30 Uhr LÜTZOW, Wilhelm Carl Hermann (I28288)
 
213 11 Mar 1860 Horace/Wentworth *
11 Mar 1860 Horace/Wentworth * 
MINK, Mary Ann (I44483)
 
214 11.2.1 Willi Schubert, KPD Mitglied im Untergrund und Aktivist der ersten
Stunde mit späterem Zerwürfnis mit der KPD
Der Älteste, Sohn Willi, mein Onkel, gehörte seit Mai 1945 der Berliner Polizei an. Zuerst als
stellv. Inspektionsleiter, dann Inspektionsleiter der Polizei-Inspektion Pankow sowie als
Sektorenassistent des Polizeipräsidenten für den sowjetischen Sektor, der seine
„organisatorischen Fähigkeiten und unermüdliche persönliche Einsatzbereitschaft um den
Neuaufbau der Berliner Volkspolizei“ in einem Schreiben würdigt.
Willi Schubert war nun in der Lage, seine Beziehungen auch für die Familie zu nutzen.
Die Großeltern erhielten eine neue Wohnung in Pankow.
Er selbst bewohnte mit seiner Familie eine hochherrschaftliche Villa in der Pankower
Pfeilstraße, in die damals hohe sowjetische Persönlichkeiten ein- und ausgingen, z. B. der für
den Ostsektor verantwortliche Kommandant Generalmajor Kotikow.
An Essen und Trinken litten sie keine Not, und auch die Familie profitierte davon.
In seinen Funktionen hat u. a. als KPD-Mitglied 1946 bei der Urwahl der SPD (Abstimmung
über den Zusammenschluß von SPD und KPD zur SED) drohende Zusammenstöße durch
seine Interventionen verhindert und sich für die Enthaftung der festgenommenen SPDFunktionäre bei der Russischen Kommandantur eingesetzt und auch erwirkt.
So hat er auch der Kreisleitung der SPD Pankow des öfteren Warnungen vor drohenden
Verhaftungen von SPD-Funktionären zukommen lassen bzw. unter Einsatz seiner eigenen
Person bei der Freilassung verhafteter Parteigenossen mitgewirkt. 
SCHUBERT, Richard Wilhelm Sr (I27441)
 
215 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I2005)
 
216 11.Kind LANDGRAF, Wilhelmine Amalie (I32816)
 
217 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1655)
 
218 12 Kinder CONRADT, Anna Catharina (I3469)
 
219 12 Kinder SPÄTH, Johan Adam (I9476)
 
220 12 Kinder baut 1874 Eckerts Haus im Johannisburger Weg ECKERT, Johannes Wilhelm Sr (I2184)
 
221 12. Kind, jüngste Tochter LANDGRAF, Christiane Caroline (I52234)
 
222 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I5379)
 
223 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1844)
 
224 13 Stunden alt KUHN, NN (I53037)
 
225 13. Kind von Daniel u.Auguste RASP, Fritz Heinrich (I20969)
 
226 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1)
 
227 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1658)
 
228 14tes Kind LANDGRAF, Marie Emilie (I5284)
 
229 15 Age: 15 PHAFF, Victorinus (I25922)
 
230 15 Jan 1957, Nürnberg, Nürnberg, Bayern, Germany SCHÖN, Johann Baptist (I8929)
 
231 15.01.1854 Ehefrau des Landmannes und Kirchenrechners Johannes Wilhelm Henche zu Nenderoth und evang. christlicher Konfession. Sie starb infolge zu früher Entbindung. Sie hinterläßt 3 unmündiger Kinder. Die Leiche wurde mit Erlaubnis des Arztes vor der Zeit bestattet. HENCHE, Anna Christine (I3359)
 
232 16 Sep 1881 - ondertrouw , Aufgebot van Berkel/Kettenis,
07 Mar 1889 - Scheidung, echtscheiding van Berkel /Kettenis 
Familie: Hendrick SOMMELING / Neeltje Maria VAN BERKEL (F11640)
 
233 16. post. Trin. 30. Septembris 1656 KELLER, Ann Elßbeth (I4153)
 
234 16.6.2012 Quelle (S740)
 
235 16.6.2012 Quelle (S346)
 
236 1641: „Joachim Altenfeld [...] dienet zu Dillenberg vor einen Stallknecht.“ ALDENFELD, Joachim (I13311)
 
237 1641: „Michel Keller s. hat 3 Kind verlassen deren nehren sich 2 ahm bettelstab,
der dritte dienet in Niederlande vor einen Soldaten.“ 
KELLER, Michell (I27952)
 
238 1652 wohnten im Dorf außer dem Schulzen 14 Bauern und 13 Kossäten sowie ein Hirte, 1718 waren es 15 Bauern (darunter zwei Schmerse) und 14 Kossäten (davon ein Schmerse). Die Bauern betrieben hauptsächlich Viehzucht, die jedoch oft unter dem Hochwasser litt. Kernein mußte zwei große Brände überstehen. Als am 12 Jul 1624 nachts die Flammen loderten, von "losen Buben" angezündet, zerstörten sie den größten Teil des Dorfes: 15 Bauern- und sieben Kossätenhöfe. Am 17 Mär 1822 vernichtete ein Feuer das gesamte Dorf bis auf zwei Gehöfte. Danach entstanden zahlreiche Ausbauten, die dem Dorf ein völlig verändertes Aussehen gaben. Nach 1945 heißt das Dorf Karnin und gehört zu Zieleniec Gorzowski (früher Roßwiese). SCHMERSE, (Sohn) IV (I8501)
 
239 1660 2 Jahre alt, genannt Maria NIES, Cathrin (I20638)
 
240 1673 - Buergeraufnahme in Langenzenn, Germany Michael Eckart wurde als zweiter Sohn des Hanns Eckart am6. August 1644 in Schweinthal geboren. Er heiratete am 6.August 1672 Margarete Barbara Winckler, die Tochter desangesehenen Langenzenner Bierbrauers und BürgermeistersHans Winckler, und erwarb die Gauchsmühle bei Langenzenn.Die Gauchsmühle (Gauch = Kuckuck), die Michael Eckarterworben hatte, liegt außerhalb der Stadtmauern, etwa 1 kmwestlich am rechten Ufer der Zenn, hart an der Straße nachWilhermsdorf. Ob Michael Eckart die Mittel zum Erwerbdieses Anwesens selbst besaß, oder ob sie von seiner Frauals Heiratsgut eingebracht worden waren, ist nicht bekannt."Die junge Gauchsmüllerin Margarete Barbara Eckart geb.Winckler stammte aus einem angesehenen Langenzenner Hause.Ihr Vater, Hans Winckler, Bierbrauer und 41-jährigesRatsmitglied zu Langenzenn. ... Um 1624 kam er in den Ratund hat in diesem die Würde des Bürgermeisters erlangt."(1/ S.89) Die Größe der Familie, deren ältere Kinder schon insheiratsfähige Alter heranwuchsen, als das jüngste geborenwurde, forderte eine Verbreiterung der Lebensgrundlage. Danun auf der Gauchsmühle ein Backrecht ruhte, das wegen derEntfernung von der Stadt zum Erwerb nicht genügendausgenützt werden konnte, trachtete Michael Eckart danach,in der Stadt selbst ein Anwesen zu kaufen, um dann dasBackrecht dorthin zu übertragen. Zu Beginn des Jahres 1696konnte er mit Michael Ringer, Bürger zu Langenzenn, einenVertrag über den Kauf eines Hauses am unteren Marktabschließen und gleichzeitig beim Amt um Genehmigung derÜbertragung des Backrechtes von der Gauchsmühle nachLangenzenn nachsuchen. Die Bäcker von Langenzenn wollten sich diese neueKonkurrenz in ihrer Stadt nicht gefallen lassen undprotestierten beim Oberamt in Cadolzburg gegen die"Translocierung" des Backrechtes von der Gauchsmühle nachLangenzenn. Ein markgräflicher Erlass, gegeben zu Ansbach,10. März 1696, wies jedoch die Beschwerden desBäckerhandwerks zurück und bestätigte dem Michael Eckartdas Backrecht in Langenzenn. Als sich im Jahre 1700 ein junger Müller, Hans Förster,Sohn Leonhard Försters, Müller auf der Hammermühle zuLangenzenn, als Bewerber um die älteste Tochter Barbaraeinstellte, entschloss sich Michael Eckart, seineGauchsmühle diesem zu übergeben. Die Gauchsmühle war einschöner Besitz. Sie bestand aus einem zweistöckigen Wohn-und Mühlhaus mit 2 Mahlgängen und einer Sägemühle, einemStadel und 2 Ställen. Michael Eckart zog nun ganz in das bereits 1696 gekaufteHaus in der Stadt und übte dort das Bäckerhandwerk aus. Erstarb im Jahre 1707 im Alter von 62 Jahren und wurde amMittwoch, den 20. April begraben. Die Witwe MargareteBarbara, geb. Winckler, führte das Handwerk so gut siekonnte weiter. Zu dem noch ziemlich neuen, zweigädigen Hausgehörte ein kleiner Stadel und 1 Tagwerk Wiese und Gartenvor dem Spitaltor. Der Ertrag der Wiese reichte aus, umeine Kuh zu halten. Aus der Ehe gingen 9 Kinder hervor, das zweitjüngste hießJohann Konrad. Im Jahre 1720, als dieser Sohn Johann Konradeinen eigenen Hausstand gründete, übergab Margarete Barbaradiesem Handwerk und Anwesen. (© Familie Roessler) Eckart, Johann Michael (I3853)
 
241 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I9083)
 
242 17. Nenderoth.

Den 9. in der Nacht 12 Uhr ist Christina Betzin mit einem unehlichen Kind männlichen Geschlechts niederkommen, nach einem vorgezeigten Brief .. Dillenburg den 14. May ist der Vater dieses Kindes der Hl. Lieutenant Wilhelm Ludwig Wagener aus Dillenburg, welchen sie auch in dem zu Dillenburg abgehaltenen Protokoll angegeben hat. Dieses Kind wurde den 20. getauffet. Die Stelle einer Taufzeugin vertratt die Schwester von obiger, nämlich Maria Cathrina Betzin aus Nenderoth.

Dem Kind wurde nach obigem Brief der Nahme gegeben Wilhelm Ludwig. 
WAGNER, Wilhelm Ludwig (I17129)
 
243 17. Odersberg.

Den 3. des morgens 8 Uhr starb an der Auszehrung Johannes Henrich Georg, alt 24 Jahr und 5 Monate, beerdiget den 5. dieses. 
GEORG, Wilhelm (I2707)
 
244 1720 auf der Mannschaftsliste genannt THEIS, Johannes (I30829)
 
245 1725 bis 1731 Heimberger (Bürgermeister) in Nenderoth 4 Kinder BECKER, Johann Görg (I525)
 
246 1731 bis 1755 Heimberger (Bürgermeister) in Nenderoth BECKER, Johann Bernhard (I519)
 
247 1732 ist Christian Fuhrländer Schäfer in Odersberg <208>, dessen Sohn kann er nicht sein, da dieser erst
1725 heiratet und offenbar kein Witwer war. Johannes könnte auch ein Sohn von Henrich Fuhrländer <209>
sein, möglicherweise ein Bruder von dessen angenommenem Sohn Johann Georg <212>; Henrich wird jedoch
erst 1756 als Schäfer in Odersberg genannt. Vermutlich ist Johannes, der um 1718 geboren worden ist,
ein weiterer Bruder von Henrich und Christian und ein Sohn des Schäfers Henrich Vorländer <207>.
Sein Geburtsort könnte Winkels sein, da das Kirchenbuch Mengerskirchen erst 1724 (wieder) beginnt.
Dies muss jedoch Vermutung bleiben, da Henrich Vorländer <207> nicht ausdrücklich als Schäfer in Odersberg
oder Winkels genannt wird. 
FUHRLÄNDER, Johannes (I24560)
 
248 1734 gibt es die erste Straßenbeleuchtung in Landsberg: 66 Laternen. 1739/40 erfrieren sämtliche Weinstöcke. KÖPPEN, Johann Friedrich Wilhelm (I5039)
 
249 1756 Pate von Michael Eckart (VI 8) Förster, Michael (I728)
 
250 1763-evtl. Pate von Johann Georg Eckart= VI11a und 1765-evtl. Pate von Georg Leonhard Eckart=VI11b Eckart, Johann Georg (I3811)
 

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