Treffer 3,901 bis 3,950 von 7,223
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 3901 | Kriegsgefangenenlager | WEIS, Walter Ernst (I19579)
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| 3902 | Kriegsgräber | VON PFAFF, Gertrud Julie Ottilie (I35989)
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| 3903 | Kriegsgräber | VON BELOW, Otto Ernst Vinzent Leo (I39532)
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| 3904 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I10716)
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| 3905 | Kriegsgräberstätte in Bensheim-Soldatenfriedhof, Endgrablage: Grab 172 | LEGLER, Kuno (I5541)
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| 3906 | Kriegsgräberstätte in Marigny, Endgrablage: Block 4 Reihe 48 Grab 1838 | TROPP, Albert (I10323)
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| 3907 | Kriegslazarett 58, | PFEIFFER, Hermann (I13448)
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| 3908 | Kriegslazereth | GRÜN, Otto (I17022)
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| 3909 | Kriegslazereth I | LANDGRAF, Max Kurt (I19220)
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| 3910 | Krijn emigrated to Australia. | DORSMAN, Krijn (I2057)
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| 3911 | Krofdorf-Gleiberg | HOLLRICHER, Wilhelm (I39064)
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| 3912 | Kroppach, Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz, Germany | FISCHER, Heinrich (I17301)
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| 3913 | Kurowa | SCHMIDT, Friedel Hermann (I20132)
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| 3914 | Kurt-Paul Müller ruht auf der Kriegsgräberstätte in Daugavpils (II. WK) . | MERTIN, Paul Kurt (I33663)
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| 3915 | Küstrin | SCHNAUTZ, Karl (I8864)
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| 3916 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I3724)
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| 3917 | KZ Auschwitz | REDELMANN, Mordke Majer (Max) (I14357)
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| 3918 | KZ Auschwitz-Birkenau | GROSS, Auguste (I43073)
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| 3919 | KZ Auschwitz-Birkenau | BENDHEIM, Artur (I43074)
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| 3920 | KZ Auschwitz-Birkenau | BENDHEIM, Ralph (I43076)
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| 3921 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I53358)
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| 3922 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I53358)
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| 3923 | l health and in the prime of life and his untimely end is much regretted. He was employed for many years as a station engineer and since the war has worked in Bath. He leaves a wife, who was Carrie B. Black, his mother, three children, two brother s and two sisters to mourn his death. His pleasant genial manner had won many fiends who will sadly miss him. The funeral services were held at his late home on the North Waldoboro road Saturday afternoon. Lincoln County News: September 22nd, 192 1. Herbert A. Day died at his home here Wednesday after an illness of about two weeks caused by sever burns from electric shock. He was the son of the late Lincoln O. and Sarah E. Day and was born in Waldoboro about 46 years ago. he was a man in ful l health and in the prime of life and his untimely end is much regretted. He was employed for many years as a station engineer and since the war has worked in Bath. He leaves a wife, who was Carrie B. Black, his mother, three children, two brother s and two sisters to mourn his death. His pleasant genial manner had won many fiends who will sadly miss him. The funeral services were held at his late home on the North Waldoboro road Saturday afternoon. Lincoln County News: September 22nd, 1921. | DAY, Herbert Alton (I53581)
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| 3924 | Laar, Duisburg, Nordrhein-Westfalen, Germany | KOCH, Gustav Andreas (I17866)
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| 3925 | Lager 525/1 | KEIL, Otto (I4102)
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| 3926 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I25198)
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| 3927 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I2691)
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| 3928 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I5705)
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| 3929 | Landesarchiv Baden Württemberg, Deutschland. Lutherische Kirchenbücher, 1783-1875. | Quelle (S12163)
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| 3930 | Landgericht II Berlin, 1R.262.19 | Familie: Walter Georg Eduard BOHNENSTENGEL / Luischen Helene SCHWANDT (F353)
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| 3931 | Landgericht Magdeburg | Familie: Friedrich August HEIMS / Marie ARNDT (LACHMUND) (F6796)
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| 3932 | Landleute in Arborn 1829 in Schmittsrurersch Haus | BECKER, Johann Peter (I526)
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| 3933 | Landleute in Arborn | GRÜN, Anna Elisabeth Margrethe (I3084)
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| 3934 | Landmann und Musikant Johann Wilhelm Eckert starb in Frankfurt/Main und wurde auch dort beerdigt. Er hielt sich als Musikant zusammen mit seiner Kapelle in Frankfurt auf, als ihn der Tod dort traf. Weil die Familie für die Überführung der Leiche kein Geld hatte, wurde er in Frankfurt beerdigt. (Anmerkung von Horst Eckert) | ECKERT, Johann Wilhelm (I2176)
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| 3935 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Carl Richard (I5203)
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| 3936 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Gustav Albert (I5224)
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| 3937 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Caroline Marie Luise (I5238)
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| 3938 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Johanne Friederike Bertha (I5324)
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| 3939 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Gustav Otto (I5344)
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| 3940 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Friedrich Ernst (I5365)
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| 3941 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Wilhelm Paul (I5426)
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| 3942 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Emilie Clara (I5567)
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| 3943 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Friedrich Carl (I5574)
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| 3944 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Friedrich August Hermann (I5576)
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| 3945 | Landsberg (St. Nicolai) | Familie: Georg Gustav LANDGRAF / Karoline Philippine HERBELSCHMIDT (F1751)
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| 3946 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Johanne Pauline Emelie (I52220)
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| 3947 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Johanne Bertha (I57700)
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| 3948 | Landsberg (St. Nicolai) | LANDGRAF, Friedrich Hermann (I34407)
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| 3949 | Lang: Ave. Corporal mit Veteran Squadron Radio Operator bei der 15. Air Force in Italien, Kpl. Armin J. Lehnhard gehört zu einem Bombergeschwader, das 100 Kampfeinsätze im Mittelmeerraum geflogen ist. Er besuchte die Radioschule in Scott Field, 111. Kpl. Lehnhard ist der Ehemann von Mrs. Thelma Lehnhard, 923 North Lang Ave., Homewood, und Sohn von Mrs. C. Lehnhard, 1002 Montier St., Wilkinsburg. | LEHNHARD, Armin Julius Jr (I30217)
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| 3950 | Lange bevor direkte schriftliche Nachrichten von der Existenz eines Nenderother Kommunalwesens künden, hat es Männer gegeben, die das Zusammenleben innerhalb der Dorfgesellschaft und das Verhältnis gegenüber der Obrigkeit regelten. Im Laufe der Zeit hatten sie sich als Führungspersönlichkeiten aus der Dorfgemeinschaft herausgebildet und genossen das besondere Vertrauen ihrer Mitbürger. Man nannte sie Heimberger und ihre Aufgaben entsprachen im weiteren Sinne denen der späteren Bürgermeister. Die Heimberger lassen sich in Nenderoth seit dem 16. Jahrhundert nachweisen. Ihre Existenz dürfte jedoch wesentlich weiter, gewiß bis ins 15. Jahrhundert, zurückreichen. Ihr Amt wurde ihnen auf Lebzeit verliehen. Ein Umstand, der zwar ihre wirtschaftliche Stellung absicherte -sie waren teilweise von den Abgaben, wie auch von der Fron entbunden- Krankheit und Alter sie jedoch zwang, ihren Dienst solange zu versehen, bis sie vom Landesherrn oder seinem Amtmann davon entbunden wurden. Und dazu bedurfte es oft zahlreicher Bittgesuche, wie uns das Beispiel des Heimbergers Jost Wilhelm Klein aus Nenderoth zeigt. 17. Juli 1795 Fürstl. Landes Regierung Unterthänig - gehorstamste Bitte Des Heimbergers Jost Wilhelm Klein zu Nenderoth um Entlaßung vom Heimbergers Dienst und Belaßung der Freiheit. Länger als 40 Jahr habe ich in hiesiger Gemeide den Heimbergers Dienst - wie ich mir getrost schmeicheln darf - zur Zufriedenheit meiner vorgesetzten Obrigkeit, treu, redlich und fleissig verwaltet. Meine Kräfte sind mit dem Zuwachs meiner hohen Jahre verflogen, und ich finde mich nicht mehr vermögend, besonders zu jetzigen Kriegszeiten, meine Dienstgeschäfte fernerhin zu verrichten, ich habe deswegen schon im verfloßenen Winter bei F. Amt zu Mengerskirchen um meine Entlaßung nachgesucht, und die Bedeutung erhalten, daß darauf bei E.w.p. unterthänig angetragen seyn. Da ich aber bis dahero mit keiner gnädigen Resolution versehen worden bin, so nehme ich mir die unterthänige Freiheit, E.w.p. um meine gnädige Entlaßung nicht allein, sonders auch um huldreiche Belaßung der lebenswierigen Freiheit in Betracht meiner langjährigen treuen Diensten hiermit in tiefster Unterthänigkeit zu bitten. Der Amtmann hatte schließlich ein Einsehen mit dem alten Heimberger und leitete seine Bitte wohlwollend an die Fürstliche Landesregierung weiter, die dann auch seinem Abschied die Zustimmung gab und ihm für seine treuen Dienste die lebenslange Dienstfreiheit zusicherte. ------------------------------------------------------- Unterthäniger Amtsbericht Es ist bereits unterm 31. October v.J. ad. N. 6709 erstatteten Berichte auf die Verabschiedung des Supplikanten unterthänig angetragen und der Schöffe Klein daselbst zum Heimberger vorgeschlagen worden. Zu letzterem Vorschlag wurde ich hauptsächlich dadurch bewogen, daß ich der kleinen Gemeinde Nenderoth einen ..... Mann ersparen wollte, .... der Schöffe Klein ohnehin be... ist. Da aber derselbe ebenfalls schon bei Jahren ist und die Gemeinde selbst einen anderen jüngeren und thätigen Mann bey den jetzigen Zeitumständen zum Heimberger wünschet; so finde ich enthlich, jenen Vorschlag wieder zurükzunehmen und dagegen den Henrich Grün zu Nenderoth zum Heimberger auf einige Jahre zur Probe vorzuschlagen. Mengerskirchen den 13. Juli 1795 | KLEIN, Johann (Jost) Wilhelm (I28441)
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