Treffer 3,951 bis 4,000 von 7,223
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 3951 | Langen | DEBUS, Johann Georg (I1838)
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| 3952 | langen schwalbach | SCHERMULŸ, Henriette (I20026)
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| 3953 | Langenchursdorf bei Callenberg | LANDGRAF(F), Urban (I5436)
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| 3954 | Lankwitzstrasse 13 | MERKER, Luise Margarethe (I6220)
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| 3955 | Lankwitzstrasse 13 | MERKER, Minna Emilie Clara (I6222)
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| 3956 | Lankwitzstrasse 13 | MERKER, Paul Friedrich Willÿ (I6339)
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| 3957 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I32606)
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| 3958 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I37820)
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| 3959 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I1663)
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| 3960 | Laura A Mank Pease Doherty (1859-1914) Daughter of William James Mank & Mary E Benner Mank Granddaughter of James Edwin Mank 1799-1861 #79666736 & Augusta W Wiggins Mank Granddaughter of Jacob Benner & Lucy Benner Wife of (1) Albert J Pease, m 20 Nov 1880 Lowell MA Wife of (2) James E Doherty, m 22 Mar 1899 Boston MA Mother of - Guy W Pease, b abt 1883 Lowell MA - Rose Marion Doherty, b Aug 1901 Boston MA - Harris Doherty, b abt 1904 MA Died 12 Oct 1914 AE 54 yrs | MANK, Laura Ann (I48075)
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| 3961 | Laura A Mank Pease Doherty (1859-1914) -Daughter of William James Mank & Mary E Benner Mank -Granddaughter of James Edwin Mank 1799-1861 #79666736 & Augusta W Wiggins Mank -Granddaughter of Jacob Benner & Lucy Benner -Wife of (1) Albert J Pease, m 20 Nov 1880 Lowell MA -Wife of (2) James E Doherty, m 22 Mar 1899 Boston MA Mother of - Guy W Pease, b abt 1883 Lowell MA - Rose Marion Doherty, b Aug 1901 Boston MA - Harris Doherty, b abt 1904 MA Died 12 Oct 1914 AE 54 yrs | BENNER, Mary E. (I52112)
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| 3962 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I46321)
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| 3963 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I10833)
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| 3964 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I38323)
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| 3965 | Laut Friedhofsplan ist seine Asche neben Edith Sinsabaugh beigesetzt. Es gibt keinen Grabstein. Seine Asche wurde am 15. Februar 1985 beigesetzt. | SINSABAUGH, John W (I54095)
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| 3966 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I26221)
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| 3967 | Laut Internet ( Genealogy.com) Niki Landgraf | LANDGRAF, Rudolf Herman (I5411)
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| 3968 | laut Sterbeurkunde | LEMKE, Friedrich Albert Ferdinand (I5713)
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| 3969 | laut Sterbeurkunde | FRÖMMIG, Marie Rosine (Regine) (I2537)
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| 3970 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I47836)
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| 3971 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I50622)
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| 3972 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I5767)
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| 3973 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I43072)
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| 3974 | Leben Brater studierte an den Universitäten Erlangen, Heidelberg und Würzburg Jura. 1843 schloss er das juristische Examen mit der Bestnote ab und wurde ins bayerische Justizministerium berufen. Ab 1847 war er dort bei der Gesetzgebungskommission beschäftigt. Dies führte zu intensivem Kontakt mit Friedrich (1814-1856) und Theodor Rohmer (1820-1856) sowie mit Johann Caspar Bluntschli (1808-1881) und zu seinem ersten juristischen Werk Die Reform des Erbrechts zu Gunsten der Nothleidenden, erschienen 1848 in München. Er betätigte sich nun außerdem als politischer Redakteur bei der Augsburger Abendzeitung. Seine Stellung im Ministerium war aufgrund seiner politischen Ansichten in der Revolutionszeit unhaltbar geworden, und so wurde er 1848 Bürgermeister von Nördlingen. In diesem Amt blieb er, unterstützt durch den liberalen Nördlinger Verleger Carl Beck, bis Anfang 1851. Differenzen mit der Kreisregierung, die sein Eintreten für die Frankfurter Reichsverfassung missbilligte, führten schließlich zu seinem Rücktritt. Ab dieser Zeit arbeitete Brater als Publizist und Herausgeber. Er gründete 1851 die Blätter für administrative Praxis, die er bis 1860 leitete. Ferner verfasste er etliche Kommentare zu Dollmanns Gesetzgebung des Königreichs Baiern seit Maximilian II., gab die bayerische Verfassungskunde heraus und schrieb einen Kommentar zur bayerischen Gerichtsordnung. Er zog aufgrund der günstigeren Lebensverhältnisse im Mai 1852 nach Egern. Ab 1855 lebte er wieder in München. Hier gab er ab 1856 mit Bluntschli das Deutsche Staatswörterbuch heraus, für das er einige Artikel schrieb. 1857 verfasste er die drei Flugschriften Fliegende Blätter aus Baiern, 1858 die politische Schrift Regierung und Volksvertretung in Baiern, die in Leipzig erschien. Brater trat in dieser Schrift für die konstitutionellen Rechte der Volksvertretung ein. Er wurde nach ihrem Erscheinen im Wahlkreis Nürnberg 1859 als Vertreter der Liberalen in die Kammer der Abgeordneten gewählt. Dieses Amt behielt er bis zu seinem Tod bei. Seit 1859 war er auch Redakteur der liberalen bayrischen Wochenschrift; im selben Jahr war er an der Gründung des Deutschen Nationalvereins beteiligt und gründete die Süddeutsche Zeitung. Auch hier vertrat er sein Ideal der Einigung Deutschlands unter Preußens Führung, was ihm die Abneigung altbayerischer Kreise zuzog. So fand er etwa 1859 keinen Vermieter und musste zunächst in einer Stube oberhalb seiner Redaktion wohnen. 1863 war er unter den Mitbegründern der Fortschrittspartei in Bayern und wurde, bei schon sehr labiler Gesundheit, Geschäftsführer des Sechsunddreißigerausschusses. Brater starb in München, wohin er zur Eröffnung des Landtages gereist war. Laut Robert Piloty kämpfte er „mit energischem Willen und klarem Verstand auf der Seite der guten Sache“; Johann Kaspar Bluntschli bezeichnete sein Leben als „langes, kampfbereits Martyrium für die Einigung des deutschen Volkes“. Familie Karl Brater heiratete Pauline Damajanti Pfaff (1827-1907), eine Tochter von Johann Wilhelm Andreas Pfaff, in dessen Erlanger Haushalt er bereits als Kind Zugang hatte. Da Paulines Bruder Hans Ulrich ab 1847 in Nördlingen Subrektor der Gewerbeschule war, kam es zu der dauerhaften Verbindung, nachdem sich Brater und Pauline Pfaff in Nördlingen wiedertrafen. Aus der Ehe gingen die Töchter Anna (1851) und Agnes (1852) hervor. Nach seinem frühen Tod lebte seine Witwe in ärmlichen Verhältnissen. Sie war bereits Ende der 1850er Jahre vorübergehend nach Erlangen zurückgezogen und hatte dort erneut den Haushalt des Bruders Hans Ulrich betreut, während ihr Ehemann auf politischer Reise war. Als Witwe erneut in Erlangen, zog sie nun ab 1869 neben den eigenen Töchtern auch die Kinder von Hans Ulrich auf (er verstarb 1872 ebenfalls früh) und vermietete Zimmer, unter anderem an Ferdinand Lindemann. | BRATER, Carl Ludwig Theodor (I36043)
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| 3975 | Leben Friedrich Pfaff war ein Sohn des Mathematikers und Astronomen Johann Wilhelm Andreas Pfaff und ein Enkel von Friedrich Burkhard Pfaff. Sein älterer Bruder war Hans Heinrich Ulrich Vitalis Pfaff, der wie der Vater Mathematikprofessor wurde, seine jüngere Schwester war Paula/Pauline Damajanti Pfaff, die später den Publizisten Karl Brater heiratete und die Mutter der Dichterin Agnes Sapper wurde. Friedrich Pfaff besuchte die Schule in Erlangen und studierte dann in Erlangen, München, Prag und Berlin Mathematik, Medizin, Geologie und Mineralogie. Während seines Studiums wurde er im Winter-Semester 1842/43 Mitglied der Burschenschaft der Bubenreuther Erlangen. Nach der Promotion 1848 zum Doktor der Medizin habilitierte er sich 1853 mit einer Schrift über den Grundriß der mathematischen Verhältnisse der Krystalle für Mineralogie und wurde Privatdozent an der Universität Erlangen. Er konstruierte 1857 ein Kompass-Goniometer für die Metallurgie und Instrumente zur Bestimmung der Härte von Mineralien. Als erster Geologe untersuchte er das Walberla, einen Zeugenberg des Weißjura bei Forchheim. 1859 (nach andern Quellen 1863) wurde Pfaff als Nachfolger Karl Georg von Raumers zum ordentlichen Professor der Mineralogie an der Universität Erlangen ernannt. Ab 1879 war er außerordentliches Mitglied der königlich bayerischen Akademie der Wissenschaften in München. Im Jahr 1882 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 1965 trägt die Insel Pfaff Island in der Antarktis seinen Namen. | PFAFF, Alexius Burkhard Immanuel Friedrich (I36046)
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| 3976 | Leben Herkunft Hugo entstammte dem Adelsgeschlecht von Below. Er war der Sohn des preußischen Kapitäns a. D. und Obersteuerkontrolleurs Otto von Below (1765-1846) und dessen dritter Ehefrau Julie, geborene von Diericke (1789-1857). Militärkarriere Below besuchte die Kadettenhäuser in Kulm und Berlin. Anschließend wurde er am 12. August 1841 als Portepeefähnrich dem 11. Infanterie-Regiment der Preußischen Armee überwiesen und avancierte Mitte März 1845 zum Sekondeleutnant. Als solcher war er von Mai 1851 bis Juli 1852 als Erzieher zum Kadettenhaus Wahlstatt und anschließend in gleicher Funktion bis 3. April 1855 zum Kadettenhaus Berlin kommandiert. Zuletzt war er dort Adjutant von von Steinmetz. Below wurde am 26. April 1855 in das 5. Infanterie-Regiment versetzt und am 16. Oktober 1855 zum Premierleutnant befördert. Er kam am 1. März 1858 als Kompanieführer beim I. Bataillon des 5. Landwehr-Regiments nach Danzig und fungierte anschließend von Februar bis August 1859 als Kompanieführer beim III. Bataillon in Preußisch Stargard. Zwischenzeitlich war Below am 31. Mai 1859 Hauptmann geworden. Als solcher wurde er in das neu errichtete Infanterie-Regiment Nr. 45 versetzt und dort am 19. September 1860 zum Kompaniechef ernannt. Nach knapp fünf Jahren wurde Below in das Infanterie-Regiment Nr. 55 versetzt und nahm im Jahr darauf am Krieg gegen Österreich teil. Er kämpfte im Verband mit der Mainarmee bei Dernbach, Kissingen, Lauffach, Aschaffenburg, Tauberbischofsheim sowie Gerchsheim und machte die Beschießung von Würzburg mit. Er bewährte sich während des Feldzuges so hervorragend, dass ihn sein vorgesetzter General von Goeben mit folgender Begründung zur höchsten preußischen Tapferkeitsauszeichnung, dem Orden Pour le Mérite eingereicht hatte: Als nach der Einnahme von Bischofsheim der Feind gegen die nur mit drei Kompanien besetzte Stadt Lisière mit Kolonnen einen zweimaligen Offensivstoß machte, führte Hauptmann von Below seine Kompagnie aus Deckung zu Salven auf die unter Gewehr und Grantfeuer liegende Brücke. Die gute Haltung der Kompagnie wie die wohlgezielt abgegebenen Salven trugen nicht bloß dazu bei, daß diese Offensivstöße abgeschlagen wurden, sondern machten die späteren auch unsicher und schwankender. Below wurde daraufhin am 20. September 1866 der Orden Pour le Mérite verliehen. Nach dem Krieg wurde er als Major in das Infanterie-Regiment Nr. 80 versetzt und übernahm einige Monate später das III. Bataillon in Weilburg. Als Bataillonskommandeur nahm Below mit seinem Regiment am Deutsch-Französischen Krieg teil. Er kämpfte bei Weißenburg und war bei Wörth maßgeblich an der Vernichtung einer französischen Kürassierbrigade beteiligt. Daran schlossen sich die Kämpfe bei Sedan, die Beschießung von Pfalzburg sowie das Gefecht von Issy-les-Moulineaux an. Vor Paris war er als Vorpostenkommandeur tätig und führte hier auch kurzzeitig das Regiment. Für seine Leistungen erhielt Below beide Klassen des Eisernen Kreuzes. Nach Kriegsende am 18. August 1871 zum Oberstleutnant befördert, kommandierte er weitere zwei Jahre sein Bataillon und wurde am 12. Juli 1873 unter Stellung à la suite mit der Führung des 2. Nassauischen Infanterie-Regiments Nr. 88 beauftragt. Am 2. September 1873 folgte seine Beförderung zum Oberst sowie am 14. Februar 1874 die Ernennung zum Regimentskommandeur. Aufgrund einer zunehmenden Schwerhörigkeit musste Below am 1. Oktober 1876 sein Kommando abgeben und wurde mit der Uniform des Regiments zu den Offizieren von der Armee überführt. Am 19. Oktober 1877 wurde er zum Kommandanten von Glogau ernannt und erhielt zwei Jahre später den Charakter als Generalmajor. Auf Empfehlung und Bitten des Kommandierenden Generals des V. Armee-Korps von Pape wurde Below am 30. März 1881 zum Kommandanten von Posen ernannt. Außerdem erhielt er zu diesem Zeitpunkt das Patent zu seinem Dienstgrad. Für seine Verdienste hatte er am 13. September 1882 den Roten Adlerorden II. Klasse mit Eichenlaub erhalten. Da Belows Schwerhörigkeit weiter zunahm und eine mündliche Verständigung nur noch äußerst schwierig war, reichte er am 14. April 1885 seinen Abschied ein und wurde mit den Charakter als Generalleutnant und Pension zur Disposition gestellt. Er erhielt am 11. Juni 1885 die Erlaubnis, die Ehrenbürgerwürde der Stadt Posen anzunehmen. Außerdem verlieh ihm der König in nochmaliger Würdigung seiner langjährigen Verdienste am 18. Januar 1896 den Stern zum Kronenorden II. Klasse. Von 1892 bis zu seinem Tod war Below Chefredakteur des Deutschen Soldatenhortes. Familie Von Below heiratete am 6. April 1856 in Cosel Alexandra von Lupinski (1827-1898), eine Tochter des preußischen Generalleutnants Vinzent von Lupinski. Aus der Ehe gingen folgende Kinder hervor: Otto (1857-1944), preußischer General der Infanterie ⚭ Gerty Pfaff (1874-1945) Elsbeth (1860-1922) Gertrud (1861-1937) Hans (1862-1933), preußischer Generalleutnant Anna (1867-1947) ⚭ Karl Siegismund (1861-1932), Kommerzienrat und Verlagsbuchhändler Günther (1868-1933), preußischer Oberst a. D., Rechtsritter des Johanniterordens ⚭ 1904 Matilda Julie (Thilding) von Below (1875-1937) | VON BELOW, Ludwig Hugo (I39539)
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| 3977 | Leben Karl Pfaff wurde in eine württembergische Beamten- und Gelehrtenfamilie hineingeboren. Er besuchte zur Vorbereitung auf die Universität Seminare in Denkendorf und Maulbronn. Ab 1812 studierte er an der Universität Tübingen Theologie und Philologie und promovierte 1817 mit einer Arbeit über die antike Tragödie. 1818 wurde Karl Pfaff Lehrer am Pädagogium in Esslingen am Neckar, dem heutigen Georgii-Gymnasium. Bereits 1819 wurde er Konrektor. Daraufhin arbeitete er innerhalb weniger Jahre an der Bereitstellung von Unterrichtsmaterial für fast alle Themen der Realschule. Nebenbei verfasste er historische Schriften zur Geschichte Württembergs, Esslingens und der Reichsstädte. Auch ordnete und verzeichnete er ab 1836 das städtische Archiv in Esslingen. Seinen wissenschaftlichen Nachlass verwahren das Hauptstaatsarchiv Stuttgart und die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart. Als Schriftsteller beteiligte sich Pfaff mit historischen Erzählungen für die ab 1854 erschienenen Bände von Württemberg wie es war und ist. Auf dem 1. Schwäbischen Liederfest im Juni 1827 in Plochingen war er einer der Hauptredner. 1828 wurde er erster Vorsitzender des Esslinger Liederkranzes, der ein Jahr zuvor gegründet worden war. 1849 gründeten die südwestdeutschen Gesangsvereine unter seiner Leitung den Schwäbischen Sängerbund. Zur Erinnerung an Karl Pfaff stiftete der Schwäbische Sängerbund einen Gedenkstein, der am 28. Juni 1868 auf der Esslinger Maille aufgestellt wurde. Bestattet wurde Pfaff auf dem Esslinger Ebershaldenfriedhof. | PFAFF, Dr. Carl (I36063)
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| 3978 | Leben Pfaff war das zweitälteste von zwölf Kindern des Stuttgarter Oberfinanzrates Friedrich Burkhard Pfaff und seiner Gattin Maria Magdalena, geborene Brand. Von seinen Brüdern wurden zwei ebenfalls Wissenschaftler: Christoph Heinrich Pfaff (1773-1852) und Wilhelm Andreas Pfaff (1774-1835). Er selbst besuchte 1774 bis 1785 die Hohe Karlsschule, eine Militärschule im herzoglichen Schloss Solitude bei Stuttgart, wo er 1785 juristische Studien abschloss. Daneben betrieb er Selbststudien in Mathematik und wurde von Carl Eugen von Württemberg, Landesherr und Gründer der Schule, auf eine mehrjährige Bildungsreise geschickt. Ab 1785 studierte er auf Veranlassung des Herzogs in Göttingen bei Abraham Gotthelf Kästner und Georg Christoph Lichtenberg Mathematik und Physik, ging 1787 an die Berliner Sternwarte zu Johann Elert Bode und im Folgejahr auf Bildungsreise, u. a. nach Jena, Gotha, Prag und schließlich nach Wien. Auf Betreiben Lichtenbergs wurde er 1788 als Professor für Mathematik an die Universität Helmstedt berufen. Ein historisches Verdienst des engagierten Hochschullehrers war, das Genie des jungen Carl Friedrich Gauß erkannt zu haben; er war 1799 der Gutachter seiner Dissertation und unterstützte dessen Antrag, an der Universität Helmstedt in absentia (in Abwesenheit) zu promovieren. Weitere bedeutende Schüler waren Johann Christian Martin Bartels (1769-1836), Christian Ludwig Gerling (1788-1864), Carl Brandan Mollweide (1774-1825) und der spätere Tübinger Jusprofessor Heinrich Eduard Siegfried von Schrader (1779-1860). Als Talentförderer erwies sich Pfaff auch durch ein Empfehlungsschreiben an Göttingen für Alexander von Humboldt. Hochschulpolitisch engagierte sich Pfaff für die Erhaltung der Universität Helmstedt als Braunschweigische Landesuniversität. Als sie dennoch 1810 wegen franzosenfeindlicher Umtriebe während der Napoleonischen Kriege geschlossen wurde, ging Pfaff an die gerade wieder eröffnete Universität Halle und wurde 1812 nach Georg Simon Klügels Tod auch Leiter der dortigen Sternwarte. Beide Orte gehörten damals zum von Napoleon gegründeten Königreich Westphalen. Auch in Halle war er angesehener Lehrer, u. a. von August Ferdinand Möbius (1790-1868), Johann August Grunert, Johann Joseph Schön (auch Schoen geschrieben; 1794-1871) und Karl Friedrich Wex. Pfaff hinterließ umfangreiche mathematische Handschriften, die in der Universitätsbibliothek in Halle aufbewahrt sind. 1812 wurde er als korrespondierendes und 1817 als auswärtiges Mitglied in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen.[1] Seit 1821 war er korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences in Paris. 1793 wurde er korrespondierendes und 1798 Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg.[2] 1793 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.[3] Verwandtschaft Pfaff heiratete 1803 seine Cousine Caroline Brand, Tochter des Pfarrers Christoph Brand. Christoph Brand war der Bruder von Johann Pfaffs Mutter und Sohn des Kirchen- und Kammerrats Gottfried Brand. Mit Caroline hatte Pfaff gemeinsam die Söhne Carl (späterer Historiker) und Ludwig. Seine Brüder waren Christoph Heinrich Pfaff (1773-1852), Professor für Chemie in Kiel, und Johann Wilhelm Andreas Pfaff (1774-1835)[4], Professor der Mathematik und Astronomie in Dorpat, Würzburg und Erlangen. Die Söhne von Johann Wilhelm Andreas wiederum waren die Professoren Hans Ulrich Vitalis Pfaff (Mathematik) und Alexius Burkhardt Immanuel Friedrich Pfaff (Mineralogie), seine Tochter war die Schriftstellerin Pauline Damajanti, die später den liberalen Publizisten Carl Ludwig Theodor Brater heiratete und mit ihm die gemeinsame Tochter Agnes Sapper, ebenfalls Schriftstellerin, hatte. Pfaff als Mathematiker Intensiv befasste sich Pfaff mit der Theorie partieller Differentialgleichungen und um 1810 mit der Vereinfachung gewisser Differentialausdrücke („Pfaffsches Problem“), dessen allgemeine Lösungen H.G.Graßmann (1809-77) angab. Die „Pfaffschen Formen“ wurden Teil der Grundausbildung in mathematischer Analysis und sind bis heute Forschungsthema. Pfaffs Arbeit wurde zunächst trotz sehr positiver Rezension durch Gauß kaum zur Kenntnis genommen, bis Jakobi 1827 ihre Bedeutung hervorhob. Andere mathematisch bedeutende Arbeiten sind 1797 ein lateinisches Lehrbuch zur Analysis im Geiste von Leonhard Euler, oder die Lösung einer öffentlich gestellten Aufgabe für die größte einem konvexen Viereck einschreibbare Ellipse (1810), die auch Gauß und Mollweide behandelten. Bedeutende Publikationen sind: 1788 Versuch einer neuen Summationsmethode nebst anderen damit zusammenhängenden analytischen Bemerkungen 1794 Analysis einer wichtigen Aufgabe des Herrn La Grange, Archiv der reinen und angewandten Mathematik 1796 Über die Vortheile, welche eine Universität einem Lande gewährt, (Häberlins) Staats-Archiv 1797 Disquisitiones analyticae maxime ad calculum integralem et doctrinam serierum pertinentes 1810 Bestimmung der größten in ein Viereck, so wie auch in ein Dreyeck, zu beschreibenden Ellipse, in F.X.Zach, Monatliche Correspondenz zur Beförderung der Erd- und Himmelskunde 1814/15 Methodus generalis, aequationes differentiarum partialium, necnon aequationes differentiales vulgares, utrasque primi ordinis, inter quotcunque variabiles complete integrandi, Abhandlungen der königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin, p. 76-135. Deutsch von G. Kowalewski: Allgemeine Methode, partielle Differentialgleichungen und gewöhnliche Differentialgleichungen, beide von erster Ordnung, in beliebig vielen Veränderlichen, vollständig zu integriren, Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften, Band 129, 1902 Sammlung von Briefen, gewechselt zwischen Johann Friedrich Pfaff und Herzog Carl von Württemberg, F. Bouterwek, A. v. Humboldt, A. G. Kästner, und Anderen (Hrsg. Carl Pfaff 1853, mit Biografie). Pfaff'sches Problem In Helmstedt veröffentlichte Pfaff 1788 Arbeiten über eine neuartige Herleitung von Differentiationsregeln, 1788 und später über die Summierung gewisser Reihen, und 1793, anknüpfend an Euler, über die Reihenentwicklung für Integrale gewisser Potenzen. 1815 veröffentlichte Pfaff seine bedeutendste Arbeit „Methodus generalis aequationes differentiarum particularum ... complete intigrandi“. Es handelt sich um das Pfaffsche Problem der Integration partieller Differentialgleichungen erster Ordnung der Gestalt Das Problem lag darin, die Lösung als Totales Differential darzustellen, was Pfaff durch Variablentransformation gelang. Die zunächst nur von Gauß als bedeutsam erkannte Methode wurde 1827 von Jacobi (1804-1851) weiter ausgebaut. Pfaff hatte den Fall einer geraden Zahl von Variablen betrachtet, Jacobi konnte das Verfahren auf eine ungerade Zahl von Variablen erweitern. | PFAFF, Johann Friedrich (I36072)
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| 3979 | Leben Riecke war der Sohn des Stuttgarter Stadt- und Amtsphysicus und Medizinprofessors Johann Ludwig Victor von Riecke und ist Spross der württembergischen Familie Riecke. Riecke studierte an der Universität Tübingen Medizin und wurde dort 1827 mit der Dissertation Beiträge zur geburtshülf. Topographie von Württemberg zum Dr. med. promoviert. Er ließ sich 1828 als praktischer Arzt in Stuttgart nieder. 1840 erfolgte seine Ernennung zum ordentlichen Mitglied des Statistisch-Topographischen Bureaus des Königreichs Württemberg, an dessen Veröffentlichungen er anschließend mitwirkte, so an den Württembergischen Jahrbüchern, den Oberamtsbeschreibungen sowie der Landesbeschreibung von 1841. Am 30. November 1840 wurde er mit dem akademischen Beinamen Eschenreuter zum Mitglied (Matrikel-Nr. 1484) der Leopoldina gewählt. Riecke wurde 1844 Obermedizinalassessor, 1846 Medizinalrat, 1850 königlicher Hofarzt, 1853 Obermedizinalrat sowie Hausarzt des Königin-Katharina-Stift. Er wirkte vielseitig als Mitarbeiter an Zeitschriften, Verfasser von medizinischen Sachbüchern und als Arzt. 1856 erhielt er für seine Verdienste das Ritterkreuz des Ordens der Württembergischen Krone. In diesem Zug wurde er nobilitiert. | VON RIECKE, Dr Victor Adolf (I36032)
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| 3980 | Leben und Karriere Roland Varno wuchs auf Java, Teil des damaligen, niederländischen Kolonialreichs in Südostasien, auf, ehe er in seine Heimat zurückkehrte und erste berufliche Erfahrungen als Zeichner bei der Zeitung Het Vaderland sammelte.[1] Mit 20 verließ er seine Heimat, um in Deutschland sein Glück als Schauspieler zu versuchen. Noch im selben Jahr 1928 gab er sein Kinodebüt in dem Stummfilm Der erste Kuß an der Seite von Anny Ondra. Es folgten mehrere Filme in Deutschland, in welchen Varno meist problematische Jugendliche darstellte. 1930 war er in Der blaue Engel als frecher Gymnasiast Lohmann an der Seite von Emil Jannings und Marlene Dietrich zu sehen. Er war zu diesem Zeitpunkt ebenfalls für die Hauptrolle in Im Westen nichts Neues im Gespräch, Varnos Schiff in die Vereinigten Staaten geriet allerdings auf dem Atlantik so ins Stocken, dass die Rolle an Lew Ayres ging. Dennoch sollte er ab 1932 regelmäßig in den Vereinigten Staaten drehen. Eine seiner frühen Rollen dort hatte er an der Seite von Greta Garbo in Wie Du mich wünschst. Mitte der 1930er-Jahre drehte Varno einige Filme in den Niederlanden, ehe er wieder nach Hollywood zurückkehrte. Hier blieben viele seiner Filmrollen allerdings eher kleiner Natur, nur in B-Movies wie Mystery Sea Raider oder Three Faces West spielte er nennenswerte Nebenrollen. Im Zweiten Weltkrieg arbeitete Varno, der mehrere Sprachen beherrschte, für das Office of Strategic Services.[2] Zugleich spielte er kleinere und größere Rollen, oft als Nationalsozialist, in Propagandafilmen gegen die Nazis. Mitte der 1940er-Jahre erreichte seine Hollywood-Karriere einen kleinen Höhepunkt, als er in Filmen wie Mein Name ist Julia Ross mit Heldenrollen betraut wurde. In den Bela-Lugosi-Horrorfilmen The Return of the Vampire und Scared to Death übernahm Varno ebenfalls größere Aufgaben. Schon Ende der 1940er-Jahre wurden Varnos Filmrollen allerdings wieder kleiner. Ab den 1950er-Jahren drehte er auch für das Fernsehen, ebenfalls war er häufig für Radiohörspiele tätig.[3] Seine letzte Filmrolle hatte er 1957 neben Errol Flynn im Kriminalstreifen Istanbul (1957), seine letzte Fernsehrolle 1959 in 77 Sunset Strip. In späteren Jahren arbeitete er unter anderem an englischsprachigen Theatern in Mexiko. Roland Varno hatte zwei Kinder aus einer geschiedenen Ehe, darunter den Drehbuchautor Martin Varno (1936-2014).[4] Roland Varno starb 1996 im Alter von 88 Jahren im kalifornischen Lancaster. | VUERHARD, Jacob Frederik (I32132)
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| 3981 | Leben und Werk Sie war die zweite Tochter des Münchener Juristen, Politikers und Gründers der Süddeutschen Zeitung Karl Brater sowie dessen Frau Pauline Brater geb. Pfaff. Sie und ihre ältere Schwester Anna sollten auf eigenen Beinen stehen können, weshalb die Eltern sie das Lehrexamen in Französisch ablegen ließen. 1875 heiratete sie den Stadtschultheißen von Blaubeuren und späteren Gerichtsnotar Eduard Sapper. Das Paar bekam drei Söhne, von denen zwei im Kleinkindalter starben. 1882 zog die Familie nach Neckartailfingen, wo ihre beiden Töchter Anna und Agnes geboren wurden, 1888 nach Esslingen, drei Jahre später nach Calw.[4] Von ihrem Mann ermuntert, begann Sapper ihre Karriere als Schriftstellerin mit der Erzählung In Wasserfluten anlässlich eines Preisausschreibens der Zeitschrift Immergrün im Jahr 1882. Weitere Erzählungen wie Das erste Schuljahr (1894) und Gretchen Reinwalds letztes Schuljahr (1901) griffen ihre Erfahrungen als Lehrerin in einer Sonntagsschule auf. Sie ließ sich 1898, nach dem Tod ihres Mannes, in Würzburg nieder und begann dort mit ihrer eigentlichen literarischen Tätigkeit. Ihr mit Abstand größter Erfolg gelang Sapper 1907 mit dem Roman Die Familie Pfäffling und dessen Fortsetzung Werden und Wachsen von 1910. Mutter Cäcilie Pfäffling ist Sappers eigener Mutter Pauline nachgebildet, der sie das Buch auch widmete.[5] Der Roman beweise realistische Alltagsnähe, wenn er auch „ein harmonisches, versöhnliches Bild von Ehe und Familie“ entwerfe, schreibt Peter König.[6] Sappers Gesamtwerk zeichne sich durch „Sensibilität für die kindliche Psyche“ wie auch „für soziale Fragen (Dienstmädchenproblem, Frauengefängnis)“ aus und besitze „einen starken pädagogischen Impuls“. Die Tochter aus gutbürgerlichem Hause erzählt schlicht und spannend. Ihre sprachliche Begabung war begrenzt. So vermied sie wohlweislich Versuche „poetischer Überhöhung“, obwohl sie Goethe schätzte.[5] | BRATER, Julia Katharina Luise Agnes (I36016)
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| 3982 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I21923)
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| 3983 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I44425)
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| 3984 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I44367)
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| 3985 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I44421)
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| 3986 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I44365)
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| 3987 | Lebensskizze Douglas Kindig GEBURT: 19. März 1860 — Fulton County, Indiana, USA STERBESTIMMUNG: 25. Januar 1954 (im Alter von 93 Jahren) — Rochester, Fulton County, Indiana, USA BEERDIGUNG: Friedhof Perrysburg, Perrysburg, Miami County, Indiana, USA GRUNDSTÜCK: Reihe 9 GEDENKENNZEICHNUNG: 47201031 Veröffentlicht im Rochester (IN) News-Sentinel, Montag, 25. Januar 1954 Douglas Kindig, 93, ein Pionierbewohner dieser Stadt, starb am Montag um 2:50 Uhr morgens in seinem Haus in der South Monroe Street 925. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich seit mehreren Wochen. Herr Kindig hatte sein gesamtes Leben in Rochester verbracht, mit Ausnahme einiger Jahre, die er in Florida und Kalifornien verbrachte. Er war ein pensionierter Bauunternehmer und Zimmermann. Während seines Aufenthalts in Kalifornien baute er Bungalows und nach seiner Rückkehr nach Rochester errichtete er hier zahlreiche weitere Bungalows. Er wurde am 19. März 1860 auf einer Farm in der Nähe von Akron geboren. Seine Eltern waren William und Catherine (SWARTZLANDER) KINDIG. Er heiratete Myrtle ENYART im Miami County. Seine Frau starb vor ihm im Jahr 1937. Er hinterlässt zwei Schwestern: Mrs. Cora DEEDS, Rochester; Mrs. Lavina CUNNINGHAM, Peru, und drei Brüder: Milton [KINDIG], Bunker Hill; John [KINDIG], Noblesville; und Byrd [KINDIG], Peru. Vier Schwestern und sieben Brüder starben vor ihm. Rev. Charles M. SMITH von der Methodistenkirche wird die letzte Zeremonie durchführen, und die Beisetzung findet auf dem Friedhof von Perrysburg statt. Der Zeitpunkt der Trauerfeier wird in der Dienstagsausgabe des News-Sentinel bekannt gegeben. Der Leichnam ruht im Bestattungsinstitut der Gebrüder Zimmerman, wo Freunde vorbeikommen können. QUELLE: http://www.fulco.lib.in.us/Genealogy/Tombaugh/Obituaries/Html/1954.htm | KINDIG, Douglas (I43917)
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| 3988 | Lebensskizze Emma R. Wincapaw Belfast — Emma R. Wincapaw, 94, Witwe von Alton Wincapaw, starb am Samstag in einem Pflegeheim in Camden. Sie wurde in Rockland als Tochter von Arthur C. und Letitia Gammon Perry geboren. Viele Jahre lang arbeitete sie als Verkäuferin in einem Geschenkartikelladen. Frau Wincapaw hinterlässt einen Sohn, Lewis Wincapaw aus Thomaston, eine Tochter, Hazel Brewster aus Belfast, eine Schwester, Helen M. Perry aus Warren, zwei Enkel, einen Urenkel und zwei Ururenkel. Die Trauerfeier findet am Dienstag um 13 Uhr im Bestattungsinstitut Rackliffe statt. Pfarrer Charles Heffam wird den Gottesdienst leiten. Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Sea View Cemetery in Rockport. The Courier-Gazette: 27. Juli 1982. | PERRY, Emma R (I43740)
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| 3989 | Lebensskizze Frau Angelett Wallace Angelett Wallace, Witwe von George A. Wallace, starb am Mittwoch, dem 9. Januar, im Haus ihrer Tochter, Frau Marcellus G. Robinson, in der Friendship Street im Alter von 86 Jahren. Sie hinterlässt vier Kinder: Frau Lewis Kaler, Frau Marcellus Robinson und William Wallace, alle hier, sowie Ambrose Wallace aus Thomaston. Die Trauerfeier fand am Sonntagnachmittag im Altarraum statt. Pfarrer Megert, Pastor der Methodistenkirche, leitete die Zeremonie. Die Beisetzung erfolgte auf dem Deutschen Friedhof. Lincoln County News: 17. Januar 1929. | WINCHENBACH, Angelletta (I43272)
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| 3990 | Lebensskizze Frau Hulda Shuman Hoak, die Witwe von Moses T. Hoak, starb am Sonntagnachmittag im Haus ihrer Tochter, Frau Alice Flint. Frau Hoak war eine hochgeschätzte Frau. Ihr plötzlicher Tod nach kurzer Krankheit war für ihre vielen Freunde ein Schock. Die Trauerfeier fand am Mittwochnachmittag im Haus ihrer Tochter statt. Lincoln County News: 4. November 1920 | SHUMAN, Hulda Maria (I48411)
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| 3991 | Lebensskizze Frau Hulda Shuman Hoak, die Witwe von Moses T. Hoak, starb am Sonntagnachmittag im Haus ihrer Tochter, Frau Alice Flint. Frau Hoak war eine hochgeschätzte Frau. Ihr plötzlicher Tod nach kurzer Krankheit war für ihre vielen Freunde ein Schock. Die Trauerfeier fand am Mittwochnachmittag im Haus ihrer Tochter statt. Lincoln County News: 4. November 1920 | SHUMAN, Hulda Maria (I48411)
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| 3992 | Lebensskizze Frau Minnie M. French, 89, aus Cambridge, Massachusetts, starb sehr plötzlich am 15. Juni im Massachusetts General Hospital in Boston, Massachusetts. Sie wurde am 25. September 1878 in Waldoboro als Tochter der verstorbenen Joseph und Annie M. Creamer geboren. Sie hinterlässt ihren Ehemann Roy, eine Schwester, Frau Isabell Sidelinger aus Damariscotta, einen Bruder, Harry N. Creamer aus Belfast, mehrere Nichten und einen Neffen. Sie war Mitglied der Methodistenkirche und gründete mehrere Vereine im Großraum Boston. Die Trauerfeier fand am 17. Januar in der A. E. Long Memorial Chapel in North Cambridge, Massachusetts, statt. Pfarrer Guy Wayne von der Harvard Epworth Methodistenkirche leitete die Trauerfeier. Die Beisetzung erfolgte im Frühjahr auf dem Dutch Neck Cemetery. Lincoln County News: 25. Januar 1968. | CREAMER, Minnie Mae (I43580)
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| 3993 | Lebensskizze Fred Y. Winchenbach, 70, starb am 14. März im Miles Memorial Hospital. Er betrieb 23 Jahre lang einen Gemischtwarenladen in Waldoboro. Er wurde dort am 21. September 1891 als Sohn von Sanford und Maud Burns Winchenbach geboren. Er war viele Jahre lang Stadtrat. Er hinterlässt neben seiner Witwe, Frau Lorna Winchenbach, zwei Söhne, Everett S. und Russell N., beide aus Waldoboro, einen Bruder, Edgar aus Waldoboro, drei Enkelkinder sowie mehrere Nichten und Neffen. Die Trauerfeier fand am Sonntag um 14 Uhr in der Methodistenkirche des Dorfes statt. Pfarrer David Glusker leitete die Zeremonie. Die Beisetzung erfolgt im Frühjahr auf dem German Lutheran Cemetery. Lincoln County News: 22. März 1962 | WINCHENBACH, Fred Yeaton (I36784)
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| 3994 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I44456)
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| 3995 | Lebensskizze Mrs. Mary E. Winchenbaugh, Witwe von George N. Winchenbaugh, verstarb am 3. November im Haus ihrer Tochter, Mrs. LaForest I. Mank, wo sie mehrere Wochen krank war. Der Gottesdienst fand am Montag um 14 Uhr in der South Waldoboro Methodist Church statt. Die Beisetzung erfolgte auf dem Sweetland Cemetery. Lincoln County News: 9. November 1939 Mrs. Mary E. Winchenbaugh, widow of George N. Winchenbaugh passed away November 3 at the home of her daughter, Mrs. LaForest I. mank, where she had been ill for several weeks. Services were held from the South Waldoboro Methodist Church Monday at 2 p.m.. Interment in Sweetland Cemetery. | WINCHENBACH, Mary Emma (I43071)
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| 3996 | Lebensskizze The Portland Press Herald Portland, Maine 15. April 1957 Montag FRANCES O. CARROLL WARREN, 14. April — Frances O. Carroll, 90, ist heute in ihrem Haus verstorben. Sie wurde am 6. Juni 1866 als Tochter von Lewis und Martha Sidensparker Wincapaw geboren. Sie war Mitglied der Warren Baptist Church und Ehrenmitglied der White Oak Grange in Warren. Sie hinterlässt eine Tochter, Bessie Beane aus Warren; einen Sohn, Dennis Carroll aus Rockland; einen Bruder, Oliver Wincapaw aus Waldoboro; eine Schwester, Clara Spear aus Patten, und einen Enkel. Die Beerdigung findet am Mittwoch um 13 Uhr in ihrem Haus statt. Pfarrer Sterling Helmer aus Warren wird die Zeremonie durchführen, unterstützt von Pfarrer Carl Small aus West Rockport. Die Beisetzung erfolgt auf dem Sterling Cemetery. | WINCAPAW, Frances O “Lena” (I43808)
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| 3997 | Lebensskizze Tochter von Ferdinand E. Moore und Elizabeth M. Stahl. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Zweite Ehefrau von Alton Earl Foster. Sie heirateten am 13. Januar 1921 in Camden, Maine. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Alton und Nancy waren die Eltern von: Hester Elizabeth, geb. 15. Juli 1921 in Rockland, Maine; gest. 8. Oktober 2010 in Maine. Verheiratet mit Clyde K. Maloney am 25. Oktober 1941 in Maine. Nr. 192624149 Virginia S., geb. ca. 1924 in Maine. Verheiratet mit Franklin Burton Comery am 17. April 1943 in Duval, Florida. Franklin, 1919—2008; begraben auf dem Massachusetts Veterans Memorial Cemetery. Maxine Annette, geb. 23. Juli 1925 in Thomaston, Maine; gest. 2. September 2000. Verheiratet mit Joseph R. Harper am 23. Juli 1943 in Maine. Alton Earl, Jr., geb. ca. 1930 in Maine. Verheiratet mit Glenice L. Thompson am 16. Juli 1949 in Maine. Verheiratet mit Dorothy A. Wotton am 10. Juni 1950 in Maine. Verheiratet mit Melvinia M. Vinal am 1. November 1953 in Maine. | MOORE, Nancy L (I43180)
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| 3998 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I43241)
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| 3999 | Lebensskizze Willie George Wallace, 84, starb am Sonntag in einem örtlichen Pflegeheim. Er hatte sein ganzes Leben in dieser Stadt verbracht und war von Beruf Friseur. Herr Wallace wurde am 26. August 1879 als Sohn von George A. und Angeletta Winchenbach Wallace geboren. Er hinterlässt neben seiner Witwe eine Tochter, Frau Dorothy Carter aus Friendship, sowie mehrere Nichten und Neffen. Die Trauerfeier fand am Mittwoch um 14 Uhr in der South Waldoboro Baptist Church statt. Pfarrerin Kathleen Weed aus East Boothbay leitete den Gottesdienst. Die Beisetzung erfolgte auf dem Seiders Cemetery. Waldoboro Press: 5. Mai 1960 | WALLACE, Willie George (I43262)
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| 4000 | Lebensskizze WINCHENBAUGH, - Nelson G. Am Montag, dem 27. September 1943, erlag Nelson Gardner Winchenbaugh einem vorzeitigen Tod. Geboren wurde er am 15. September 1915 in Waldoboro, Maine, als einziger Sohn von Perley C. und Sadie B. Winchenbaugh. Er verbrachte eine glückliche Kindheit. Er besuchte die öffentlichen Schulen von Waldoboro und wuchs mit einem großen Freundeskreis auf. Am 31. Oktober 1936 heiratete er Grethel Pitcher, die ihn überlebte. Ihre Ehe war glücklich, und gemeinsam genossen sie das Leben in vollen Zügen. Stets ehrgeizig und ausdauernd arbeitete er unermüdlich. Zum Zeitpunkt seines Todes verwaltete er das Anwesen von Mrs. John Deaver und war außerdem Hummerfischer und Muschelsammler. In seinen 28 Lebensjahren ahnte er bereits die große Tragödie, die die Gemeinde erschütterte und seinen Tod verursachte. Er war schon immer ein großer Liebhaber des Meeres und das ganze Jahr über ein leidenschaftlicher Fischer. An diesem verhängnisvollen Montag fuhr er wie üblich hinaus, um seine Hummerfallen einzuholen. Er kehrte nicht rechtzeitig zurück. Stattdessen wurde sein leeres Ruderboot gefunden. Fischer, Verwandte und Freunde durchsuchten zwei Tage lang den Fluss, und am Vorabend des zweiten Tages wurde er gefunden. Die Trauerfeier fand am Freitag, dem 1. Oktober 1943, in seinem Haus in South Waldoboro statt. Die vielen Blumengaben zeugten von der hohen Wertschätzung aller, die ihn kannten. Neben seiner Frau und seinen Eltern hinterlässt er eine Schwester, Evelyn Simmons. Waldoboro Press: 7. Oktober 1943. Die Trauerfeier für Nelson Winchenbach, der beim Fischen ertrank, fand am Freitagnachmittag bei Frank Pitcher statt. Lincoln County News: 7. Oktober 1943 | WINCHENBAUGH, Nelson Gardner (I43282)
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