Treffer 8,251 bis 8,300 von 8,593
| # | Notizen | Verknüpft mit |
|---|---|---|
| 8251 | Weduwnaar van Martine Catharine Th.Hansen. | Familie: Hendrik SLOT / Catherine Françoise SCHEEPMAKER (F11521)
|
| 8252 | wegen Kränklichkeit im Haus getauft | CLEES, Johannes Henrich (I15797)
|
| 8253 | wegen Schwäche im älterl. Hause | KUHLMANN, Jakob (I12213)
|
| 8254 | wegen Schwächlichkeit im Hause | NICKEL, Katherine Margrethe (I6653)
|
| 8255 | Weiblicher Zwilling, wurde todt geboren | KNETSCH (I4779)
|
| 8256 | Weigel Didrich, Didrichs Hansen seliger gewessen Nachbars zu Amroff, auß dem Kirspel Herborn hinderlassener eheliger Sohn undt Cathrin, Wilhelm Heppen Nachbars zu Arborn ehelige Tochter. Den 9. Mai 1608 zu Nenderodt copulirt worden. | Familie: Weigel DIDRICH / Cathrina HEP (F9898)
|
| 8257 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I1518)
|
| 8258 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I5243)
|
| 8259 | weilß krank gewesen | KOLB, Anelsbeth (I4961)
|
| 8260 | Weinährer Hütte | ZORN, Elisabeth (I22199)
|
| 8261 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I2340)
|
| 8262 | wenn die Altersangabe stimmt, wurde sie vorehelich geboren; eine entsprechende Taufe ist aber weder in Nenderoth noch in Driedorf eingetragen | PHILIPPS, Anne Catharine (I15612)
|
| 8263 | Wenn man von „besonderen“ Menschen aus Arborn spricht, ist der Name Inge Höbel unbedingt zu erwähnen. Sie war mit von der Partie, als 1952 in Arborn der Fremdenverkehr mobilisiert werden sollte. Als Sekretärin Ihres damaligen Chefs, Bürgermeister Wilhelm Nickel, hatte sie Einsicht in diese Vorhaben. Bei einem Bürgermeistertreffen, bestehend aus den Knotengemeinden Arborn, Mengerskirchen, Oberrod, Mademühlen und Weilburg, sowie den Vertretern der Landkreise Oberlahn und Dillkreis, traf man sich beim Bürgermeister Franz Maitz in Mademühlen. Aus diesem Treffen heraus gründete sich die Idee, eine Fremdenverkehrseinrichtung mit Gastronomie und Fremdenbetten für auswärtige Gäste zu schaffen. Nach und nach brachte man es fertig die Arborner zu begeistern. Ein erstes Treffen interessierter Arborner fand am 18. November 1952 statt. Am 2.Dezember 1952 wurde dann der „Heimat-und Verkehrsverein Arborn“ im „Gasthaus Zur schönen Aussicht“ gegründet. Die Gründungsmitglieder waren: Petri Albert, Knetsch Helmut, Gerhard Hermann, Pfaff Karl, Heymann Willi, Betz Alwin, Kaiser Wilhelm, Nickel Ernst, Schulz Gerhard, Droß Albert, Bildat Fritz, Pfeiffer Erwin, Clees Karl, Lückhof Alwin, Jakob Alfred, Engelmann Kurt, Lepper Hans, Nix Walter, Hahn Willi, Möller Andreas, 1. Vorsitzender wurde Wilhelm Nickel Nachdem die Blütezeit des Fremdenverkehrs durch die ersten Urlaubsflüge nach Spanien abgelöst wurde, brach die Zeit des Fremdenverkehrs in den 80iger Jahren völlig ein. 1986 wurde der Heimat-und Verkehrsverein Arborn in „Heimatverein 1952 Arborn“ umbenannt. Inge Höbel war insgesamt 42 Jahre als Schriftführerin im Vorstand tätig. Inge Höbel war wesentlich im Arbeitskreis „Heimatbuch“ für die 600-Jahr-Feier-Arborn beteiligt. Ihr an Anektoden reichhaltiges Leben, kann man in zahlreichen von ihr geschriebenen Büchern nachlesen. | PETRI, Ingeborg (I19615)
|
| 8264 | Werdegang: Studium der Theologie an den Universitäten Marburg und Bonn, sowie am Theologischen Seminar Herborn 1830 Mitglied der „Alten Bonner Burschenschaft“ 1833 Ordination, dann Pfarrvikar in Driedorf 1838-1842 Pfarrvikar in Breitscheid 1842-1846 Pfarrvikar in Bicken 1846-1854 Pfarrer in Breitscheid bis 9.10.1848 Mitglied der Ständeversammlung des Herzogtums Nassau für den Wahlkreis I Dillenburg/Herborn, Mandatsniederlegung aufgrund seiner Verpflichtungen als Pfarrer, Nachfolger: Ludwig Heydenreich 1854-1865 Pfarrer in Wörsdorf 1865-1870 Pfarrer in Flacht 1870-1874 Dekanatsverwalter in Diez 1874 Versetzung in den Ruhestand als Dekan | HATZFELD, Ludwig Heinrich Philipp (I16326)
|
| 8265 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I352)
|
| 8266 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I168)
|
| 8267 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I2952)
|
| 8268 | Werner Bußweiler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow. Endgrablage: Block 7 Reihe 4 Grab 211 | BUSSWEILER, Werner Karl (I15752)
|
| 8269 | Werner Jakob konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Duchowschtschina war somit leider nicht möglich. | JAKOB, Werner (I11675)
|
| 8270 | Werner Jakob konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Duchowschtschina war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet | JAKOB, Werner (I11675)
|
| 8271 | Werner Saam wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tschischowka / Orel - Russland | SAAM, Werner Friedrich (I13130)
|
| 8272 | Werner Saam wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. | SAAM, Werner Friedrich (I13130)
|
| 8273 | Werner Schlicht ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rossoschka überführt worden. Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten | SCHLICHT, Werner (I23707)
|
| 8274 | Werner Thomas wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. | THOMAS, Werner (I10212)
|
| 8275 | Wesley Edward Lotz (1896-1964) was the second-born of the five children of William M. ("Bim") Lotz and Ella D. ("Nell") Lotz who wed on Nov. 21, 1889, in West Virginia, and made their home in Hamilton, the seat of Butler County, Ohio, where all five of their children were born. As described on the Memorial to William M. ("Bim") Lotz, the family moved to San Jose, California, circa 1907. Wesley Edward Lotz honorably served as a corporal in the U. S. Army during World War I, and wed Mildred Minaker during the early 1920s. Their marriage ended in divorce, circa 1940, and they are not known to have had any children. Wesley's FindAGrave Memorial is linked to those of his parents and his two brothers, William Dervin ("Bill") Lotz and Robert Earl Vincent ("Bob") Lotz. The location of the graves of Wesley's sisters, Mary Irene Lotz Knox (1898-1983) and Nellie Elizabeth Lotz Burleson (1904-1944) has not yet been ascertained nor has that of Wesley's wife, Mildred Minaker. Three group photographs -- 1902, 1904 & 1905 -- in which Wesley appears as a child may be viewed on the Memorial to his uncle Henry Lotz, Jr., a Memorial linked to that of Wesley's father, "Bim" Lotz, and to those of Bim's and Henry's parents and Bim's and Henry's seven siblings, all of whom are interred at Greenwood Cemetery in Hamilton, seat of Butler County, Ohio. | LOTZ, Wesley Edward (I5930)
|
| 8276 | WEST ROCKPORT - Robert L. Winchenbach, 87, langjähriger Eigentümer von R. L. Winchenbach Millwork, starb am Samstag, den 23. Juni 2007, nach langer Krankheit in seinem Haus. Er wurde am 10. März 1920 in Roxbury, Massachusetts, als Sohn von Samuel H. und Clara A. Gruhn Winchenbach geboren. Er wuchs in der Gegend von Dorchester auf und zog nach der Großen Depression mit seiner Familie nach Waldoboro. Als Teenager spielte er gern Gitarre und Schlagzeug. Er machte seinen Abschluss an der Waldoboro High School. Am 1. Januar 1942, fünf Minuten nach Mitternacht, heiratete Mr. Winchenbach Flora Pikkarainen in Rockland. Vor Herrn Winchenbach starben bereits seine Frau Flora am 27. Januar 2002 und seine Tochter Cheryl Reed im Jahr 1976. Er hinterlässt zwei Söhne, Steven Winchenbach aus Winthrop, Bruce Winchenbach und seine Frau Lori aus Waldoboro; vier Töchter, Elaine Burge aus Winthrop, Linda Grant aus Warren, Angela Winchenbach aus Glen Allen, VA, Mickie Hoffman und ihren Mann Ryan aus Amityville, NY; elf Enkel und fünf Urenkel sowie mehrere Nichten und Neffen. Am 22. April 1942 wurde er in die US Navy eingezogen und diente im Zweiten Weltkrieg. Nach seiner ehrenvollen Entlassung im Jahr 1945 zog er in die Court Street in Rockland, wo er seine erste Mühlenwerkstatt eröffnete. Bekannt als R. L. Winchenbach Millwork, führte er seine Werkstatt bis Mitte der 1960er Jahre, als er als „Snap-On Tool“-Vertreter begann und die Gebiete von Rockland bis Biddeford abdeckte. In den späten 1980er Jahren baute er seine Tischlerei wieder auf, die er bis 2005 betrieb. Die Beisetzung findet auf dem West Rockport Cemetery statt. (Burpee, Carpenter & Hutchins online) | WINCHENBACH, Robert L. (I38213)
|
| 8277 | West Virginia County, District and Probate Courts. | Quelle (S7970)
|
| 8278 | Westminster, Anglican Parish Registers, City of Westminster Archives, Westminster, London, England. | Quelle (S12350)
|
| 8279 | Wettin | MÖSCH, Maria Henrietta (I6460)
|
| 8280 | When Maxmillian Daniel Wendt was born on October 29, 1828, his father, Johann, was 28 and his mother, Christiane, was 31. He married Wilhelmina Hartling on May 12, 1856. They had eight children in 11 years. He died on February 23, 1920, in Kansas City, Kansas, at the age of 91, and was buried there. | WENDT, Carl Friedrich Daniel (I24104)
|
| 8281 | When Wilhelmina Hartling was born on February 2, 1829, in Halle, Saxony-Anhalt, Germany, her father, Johann, was 23, and her mother, Marie, was 22. She married Maxmillian Daniel Wendt on May 12, 1856. They had eight children in 11 years. She died on January 27, 1922, in Turner, Kansas, at the age of 92, and was buried in Kansas City, Kansas. | HARTLING, Wilhelmina "Minnie" (I24103)
|
| 8282 | Whitebreast Twp,;Vascular Renal (Kidney) | BENNETT, John Milton (I609)
|
| 8283 | WHITEFIELD — Marlene Violette Wincapaw (Zimmermann), 80, ist am Dienstag, den 8. März 2022, friedlich verstorben. Sie wurde am 8. April 1941 in Waterville als Tochter von Arthur und Violette Carpenter geboren. Sie besuchte Schulen in der Umgebung und machte 1959 ihren Abschluss an der Lawrence High School in Fairfield. Marlene arbeitete im Laufe der Jahre in verschiedenen Jobs, unter anderem bei Mr. Donut, im Inland Hospital und zuletzt über 20 Jahre bei Marden's, alle in Waterville, bis sie 2018 in den Ruhestand ging. Marlene war eine begeisterte Bowlerin und war mehrere Jahre lang Stadtmeisterin. Sie war auch eine bekannte Sängerin in der gesamten Region Central Maine und tourte mehrere Jahre mit der Country-Band Bob Elston and the Road Rangers. Sie trat im Radio, im Fernsehen, auf der Bühne und auf Schallplatten auf. Ihre Version von "The French Song" ist ihre bekannteste Aufnahme. Marlene hatte viele Interessen; Lesen, Bingo, Ausflüge zu Foxwoods oder Hollywood Slots, Karten und ihre geliebten Red Sox. Die Familie war ihr sehr wichtig, sie war eine liebevolle Tochter, Geschwister, Ehefrau, Mutter, Großmutter und Urgroßmutter. Sie war eine warmherzige und liebevolle Frau, die gerade frech genug war, um das Leben interessant zu halten. Sie wird von allen, die sie kannten, vermisst werden. Marlene hinterließ ihren 49-jährigen Ehemann Robert Lewis Wincapaw, ihre Eltern und vier Brüder Raymond, O'Neil, Arthur Jr. und Donald. Sie hinterlässt ihre beiden Söhne Jeffrey Clark und Glenn Curless-Clark; ihre Schwester Diane; zwei Brüder, Alfred und Danny; ihre Enkeltöchter Wendy Cote und Ehemann Warren, Kathie Zehring und Ehemann Jeremiah, Kayla Guenard und Ehemann Josh sowie Whitney Curless-Clark; ihr Enkel Travis Coro; Urenkel, Teddy Zehring und Mason Coro; Urenkelin Kaylee Zehring; Tochter der Liebe, Jeanne Grady; besondere Cousine Laura Allen; und viele Nichten, Neffen, Cousins und Freunde. Am Donnerstag, den 17. März, wird um 10 Uhr in der Kirche Notre Dame in der Silver Street in Waterville eine Messe für die christliche Beerdigung gefeiert. | CARPENTER, Marlene (I43729)
|
| 8284 | Why does he have the last name O'Moore? | RICHARDSON O'MOORE, Dennis Earl (I22912)
|
| 8285 | Wichita Eagle, Saturday, December 19, 2009 Knetsch, Maria Galina, 94, was born to Willem and Maria Johanna van Blitterswijk at Haarlemmermeer, The Netherlands. She was married to Reinier Knetsch in 1937. He preceded her in death in 2003. Also preceding her in death were her parents; brothers, Jacob and Joh van Blitterswijk of The Netherlands; and her sister, Christina (Stien) Schaap of Lisse, The Netherlands. She is survived by her daughter, Maria (Riet) Johanna Stonger of Wichita, KS; sons, Piet Reinier Knetsch (Dottie) LeCompton, KS, Reinier (Rene))Lynne) Knetsch of Denver, CO.; three grandchildren, Marsha Bos, Cassoday, KS, Roger John Bos (Gaitrie) Weston, CT., Shivaun Maria Hickman, LeCompton, KS; six great-grandchildren, Breonna Cooper, Colt Wood, Illona Box, R.J. Bos, Tori Hickman, Alexis Hickman, sisters, Bep van der Meer, Map Nieuwenhuis, Truus Jonker, all of Lisse, The Netherlands; and sister-in-law, Katrien van Blitterswijk of Lisse, The Netherlands; and a lot of nieces and nephews of The Netherlands. Visitation will be Tues., Dec 22, 2009, 6p.m., with services Wed., Dec. 23, 2009, 10 a.m., both at Hillside Funeral Home East, 935 N. Hillside, Wichita, KS. Interment will be in El Paso Cemetery, Derby, KS. The Memorial will be to United Methodist Open Door, PO Box 2756, Wichita, KS 67201-2756. | VAN BLITTERSWIJK, Maria Galina (I20396)
|
| 8286 | Widdicombe Children - Family Burial Locations Last Update: 7/19/2020 * Has Find a Grave Record (adopting parent surname) Biological Parents: Margarethe / Maggie Wendt (d.1904): Maple Hill, Kansas City, KS * Robert Widdicombe, Sr (d.1946): Dickinson Cemetery, Galveston, TX * Adopting Parents: Henry T Zimmer (d.1938): Maple Hill, Kansas City, KS * Elizabeth / Lizzie Wendt (d.1945): Maple Hill, Kansas City, KS * Fred Wendt (1953): Maple Hill, Kansas City, KS * Annie Curth (1941): Maple Hill, Kansas City, KS * Children: Robert, Jr (Zimmer) (d.1955): Quindaro, Kansas City, KS * Walter / Hack (Zimmer) (d.1973): Maple Hill, Kansas City, KS * Frank (Zimmer) (d.1962): Highland Park, Kansas City, KS * Henry (Zimmer) (d.1971): Chapel Hill Memorial Gardens, Kansas City, KS * Wilhelmina / Minnie (Zimmer) (d.1979): White Chapel Memorial Gardens, Kansas City, MO * Elizabeth / Lizzie (Wendt) (d.1991): Maple Hill, Kansas City, KS * Margarette / Maggie (Wendt) (d.1986): Maple Hill, Kansas City, KS * Maude / Mandie (Zimmer) (d. 1938): Maple Hill, Kansas City, KS * Charles (Wendt) (d.1984): Chapel Hill Memorial Gardens, Kansas City, KS * Frederick / Freddie (1902-1903): Maple Hill, Kansas City, KS * Mary (Zimmer) (d.1996): Maple Hill, Kansas City, KS * | WENDT, Friedrich Theodore "Fred" (I24116)
|
| 8287 | Wie früher üblich, wurde eine Erdgrube ausgehoben, um darin Kalk für die Zubereitung des Mörtels zu löschen. Als nun das Wasser-Kalkgemisch in der Grube dampfte und brodelte, fiel das Kind in die kochende Masse. Es erlitt dabei so schwere Brandverletzungen, daß es wenige Stunden später verstarb. | ECKERT, Bub (I31063)
|
| 8288 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I3133)
|
| 8289 | Wielki Klincz (deutsch Groß Klinsch, kaschubisch Wiôldżi Klińcz) ist ein Ort in der Gmina Kościerzyna (Berent) im Powiat Kościerski in der Woiwodschaft Pommern im nördlichen Polen | UNTHAN, Johannes Friedrich Wilhelm (I15363)
|
| 8290 | Wilbert William “Bud” Schwartzlow, age 101 of Janesville, died at home on Sunday, October 13, 2019 surrounded by his family. Bud was born August 18, 1918 in Green County, WI to William and Clara (Buehl) Schwartzlow, where his family operated a dairy farm. As a youth, his family moved to Janesville where he lived the remainder of his life. Bud played the banjo by ear, never learning to read music, and performed all over the area in his family’s well-known ensemble. “The Schwartzlow Family” was the first musical group to perform at the Rock County Fair. Bud’s love of music and dancing led him to meet Jean Krause through a set-up date at Lake Lawn Resort on August 3, 1946. Bud knew that he was “the luckiest farm boy” to ever catch the attention of his beautiful, “sweetheart” Jean. The two continued dancing during their courtship straight on through their 72-year marriage. They were often the last couple on the dance floor during the “decade’s dance” at weddings, their love and commitment an inspiration for many. They were grateful for the blessing they found in each other and annually returned to Lake Lawn on August 3rd to celebrate. Together with his father-in-law, Ed Krause, the couple ran Krause’s Town and Country Restaurant in Janesville. Ever the entrepreneur, Bud grew the original Krause’s bar to a dine-in counter and formal and informal dining rooms. Perpetually donned in his crisp white chef’s cap and apron, he worked tirelessly to uphold the restaurant's slogan: “First Quality, Fair prices, Fast Service”. Many stateline residents have fond memories of Bud’s famous charburgers, clam chowder, prime rib, and rice pudding, and especially his warm hospitality. His 40+ year commitment to dining done well lead him to found the Blackhawk chapter of the Wisconsin Restaurants Association and earn the award for Outstanding Restaurateur of the Year in 1985. Bud was dedicated to the Janesville community. At the Town and Country, he was proud to have hosted all the various service clubs. He was a volunteer and champion for anything Downtown Janesville, a Jaycee, and a member of the Junior Chamber of Commerce. He also was an active board member for Crime Stoppers. Bud was generous with his time. All of his leisure activities were spent active in the outdoors with others. He hunted pheasant, turkey, deer, and rabbits. An avid skier, Bud was a charter member of the Oak Ridge Ski Club and skiing into his 80s, he gained admission to 70+ ski club and worked ski patrol. Additionally, he taught all of his kids and grandkids to ski! A pioneer member of the Janesville Country Club, Bud golfed well into his 90s, again sharing his love for the sport with all generations of his family. Annually, he would dedicate two weeks off each summer for an extended family vacation East or West. A man of faith, Bud was a member of St. John's Lutheran Church in Janesville where he was confirmed, worshiped in all three buildings, and served as head usher for years. He also enjoyed the church bowling league and in retirement volunteered in the church kitchen. Even through his last days, Bud’s uncanny ability to recall specific details, names, and dates combined with the gift of storytelling allowed him to keep family and friends regaled with his vivid descriptions of times and people past. Bud’s greatest source of pride was his family. He will be greatly missed by his wife, Jean; three daughters, Lana (David, deceased) (special friend Gary Johnson) Van Galder, Janet (Dennis) Fugate, and Jane (Blaine) Vance; six grandchildren; and nine great-grandchildren. He is predeceased by son-in-law, David Van Galder. Funeral services will be at 11:30 a.m. Friday, October 18, 2019 at St. John Lutheran Church, 302 N. Parker Drive, Janesville. Rev. Bond Haldeman will officiate. Visitation will be at the Church on Friday from 10 a.m. until 11:30 a.m. Private burial will be in Milton Lawns Memorial Park. Memorials may be made to St. John Lutheran Church or Agrace HospiceCare. The Schwartzlow family is being assisted by Henke-Clarson Funeral Home. | SCHWARTZLOW, Wilbert William "Bud" (I17464)
|
| 8291 | Wilhelm Becker u. Wilhelmine Bauer geb. Klein in Nenderoth | KLEIN, Elisabeth Wilhelmine (I4473)
|
| 8292 | Wilhelm Betz dahier hat sich als Vater des vorbem. Kindes erklärt u.will seine Verlobte Anne Marie Groos ehelichen, sobald er die obrichkeitliche Erlaubnis wird erhalten haben. Vorbem. Kind starb d. 13.5.1835, morgens 5 Uhr | GROOS, Catharine (I3058)
|
| 8293 | Wilhelm Betz in Nenderoth hat sich als Vater des vorbem. Kindeserklärt | GROOS (BETZ), Georgine Charlotte (I3082)
|
| 8294 | Wilhelm Brandenburger ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kaunas überführt worden. Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten | BRANDENBURGER, Wilhelm (I27363)
|
| 8295 | Wilhelm Eckert aus Winkels gab sich dahier als Vater des Kindes an. | BETZ, Anne Marie (I666)
|
| 8296 | Wilhelm Köhler, weylandt Johannes Köhlers seel: gewesenen Nachbars zu Arborn hinterlasener ehlicher Sohn undt Elßbeth, weylandt Johann Jost Schwartzen seel: gewesenen Nachbars zu Nendenrodt hinterlasene ehliche Tochter. Proclamirt zu Nendenrodt den 19. January Anno 1678, copulirt den 21 jusdem. | Familie: Wilhelm KÖHLER / Elsbeth SCHWARTZ (F11326)
|
| 8297 | Wilhelm Pfaff ruht auf der Kriegsgräberstätte in Nampcel. Endgrablage: Block 1 Grab 457 | PFAFF, Wilhelm Theodor (I20737)
|
| 8298 | Wilhelm Pfaff stammt aus der gleichen Familie wie der berühmte Mathematiker Johann Friedrich Pfaff[3]. Seine Eltern waren der Geheime Oberfinanzrat Friedrich Burkhard Pfaff und dessen Frau Maria Magdalena, Wilhelm war das jüngste von zwölf Kindern. Er schloss das Gymnasium vor Vollendung seines 17. Lebensjahres, immatrikulierte sich 1791 zum Theologiestudium am Stift Tübingen und legte 1796 das Examen ab. Im Jahr 1800 wurde er zum Stiftsrepetenten (Dozent) ernannt; anschließend unternahm er einige Reisen. Ein Wesensmerkmal von ihm waren die vielfältigen Interessen vor allem auf naturwissenschaftlichem Gebiet, denen er nachging; er kann als Universalgelehrter angesehen werden. Im August 1803 erhielt er einen Ruf an die neu errichtete Universität Dorpat (heute Tartu in Estland), vermutlich auf Empfehlung seines Bruders Johann Friedrich. Dort wurde er im Oktober 1803 zum Professor für Mathematik und Astronomie ernannt. Darüber hinaus war er kaiserlich-russischer Hofrat und Direktor der Sternwarte, die allerdings erst 1809 gebaut wurde. Bis dahin erfolgten seie astronomischen Beobachtungen aus einem Privathaus heraus. Am 27.9.1804 heiratete er Pauline von Patkul, die aus einem baltischen Adelsgeschlecht stammte. Da es ihn wieder nach Süddeutschland zog, nahm er 1809 einen Ruf an das Realinstitut nach Nürnberg an, wohin er im August des Jahres übersiedelte. Am 15 März 1816 starb seine Gemahlin, aus der Ehe stammte eine Tochter, die jedoch unverheiratet 1832 starb, sowie drei früh verstorbene Söhne. Im Jahr 1817 ging er dann als Universitätsprofessor der Mathematik nach Würzburg, dort heiratete er am 12. Oktober seine zweite Frau Luise Plank. Sie hatten ebenfalls drei Söhne und eine Tochter miteinander, unter anderem Friedrich Pfaff, ein bekannter Mineraloge und Geologe (* 17.7.1825 in Erlangen; † 18.7.1886).[4] 1818 wurde er als Professor für Physik und Astronomie nach Erlangen berufen, eine Stellung, die er bis zu seinem Tode innehatte. Darüber hinaus war er Mitglied der Akademien zu Petersburg und München, sowie der physikalisch-medicinischen Gesellschaft zu Moskau. Nach mehreren Schlaganfällen starb Pfaff 1835. | PFAFF, Johann Wilhelm Andreas (I36068)
|
| 8299 | Wilhelm Pfaff war das jüngste von zwölf Kindern | PFAFF, Johann Wilhelm Andreas (I36068)
|
| 8300 | Wilhelm Schneiders ruht auf der vom Volksbund hergerichteten Kriegsgräberstätte in Toila, Estland | SCHNEIDERS, Wilhelm (I23154)
|