Auf den Spuren meiner Ahnen


Entdecken Sie die Wurzeln meiner europäischen, amerikanischen und hawaiianischen Verwandten!

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8551 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I5243)
 
8552 weilß krank gewesen KOLB, Anelsbeth (I4961)
 
8553 Weinährer Hütte ZORN, Elisabeth (I22199)
 
8554 Welcher Geburtsort?
Im Heiratseintrag aus dem Jahr 1920 wird als Geburtsort "Homberg" genannt. Dieser Ortsname ist mehrdeutig. Einen passenden Geburtseintrag habe ich weder im Geburtsnebenregister für Homberg (Efze) noch für Homberg (Ohm) noch für Bad Homburg gefunden. Wahrscheinlich handelt es sich um das nahe zu Niedershausen gelegene Homberg im Westerwaldkreis. 
ZIPP, Georg Wilhelm (I56788)
 
8555 Welches Rückershausen ist der Geburtsort von Karl BECK?
Laut Wikipedia gibt es in Deutschland 4 Orte namens Rückershausen:
1. Rückershausen (Bad Laasphe),
2. Rückershausen (Neukirchen),
3. Rückershausen (Aarbergen),
4. Rückershausen (Merenberg).
Der Eintrag zur Geburt gibt den entscheidenden Hinweis. Er findet sich im Kirchenbuch des Kirchspiels Neunkirchen (nicht zu verwechseln mit NEUkirchen) Amts Rennerod.
Der Ort Rückershausen (Merenberg) liegt Luftlinie 5 km von Neunkirchen, 11 km von Rennerod und 1,5 km von Reichenborn, dem Herkunftsort der Braut entfernt. 
BECK, Karl (I56944)
 
8556 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2340)
 
8557 wenn die Altersangabe stimmt, wurde sie vorehelich geboren; eine entsprechende Taufe ist aber weder in Nenderoth noch in Driedorf eingetragen PHILIPPS, Anne Catharine (I15612)
 
8558 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I19615)
 
8559 Werdegang:
Studium der Theologie an den Universitäten Marburg und Bonn, sowie am Theologischen Seminar Herborn
1830 Mitglied der „Alten Bonner Burschenschaft“
1833 Ordination, dann Pfarrvikar in Driedorf
1838-1842 Pfarrvikar in Breitscheid
1842-1846 Pfarrvikar in Bicken
1846-1854 Pfarrer in Breitscheid
bis 9.10.1848 Mitglied der Ständeversammlung des Herzogtums Nassau für den Wahlkreis I Dillenburg/Herborn, Mandatsniederlegung aufgrund seiner Verpflichtungen als Pfarrer, Nachfolger: Ludwig Heydenreich
1854-1865 Pfarrer in Wörsdorf
1865-1870 Pfarrer in Flacht
1870-1874 Dekanatsverwalter in Diez
1874 Versetzung in den Ruhestand als Dekan 
HATZFELD, Ludwig Heinrich Philipp (I16326)
 
8560 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I352)
 
8561 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I168)
 
8562 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2952)
 
8563 Werner Bußweiler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow. Endgrablage: Block 7 Reihe 4 Grab 211 BUSSWEILER, Werner Karl (I15752)
 
8564 Werner Jakob konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Duchowschtschina war somit leider nicht möglich. JAKOB, Werner (I11675)
 
8565 Werner Jakob konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Duchowschtschina war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet JAKOB, Werner (I11675)
 
8566 Werner Saam wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tschischowka / Orel - Russland 
SAAM, Werner Friedrich (I13130)
 
8567 Werner Saam wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. SAAM, Werner Friedrich (I13130)
 
8568 Werner Schlicht ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rossoschka überführt worden. Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten SCHLICHT, Werner (I23707)
 
8569 Werner Thomas wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. THOMAS, Werner (I10212)
 
8570 Wesley Edward Lotz (1896-1964) was the second-born of the five children of William M. ("Bim") Lotz and Ella D. ("Nell") Lotz who wed on Nov. 21, 1889, in West Virginia, and made their home in Hamilton, the seat of Butler County, Ohio, where all five of their children were born. As described on the Memorial to William M. ("Bim") Lotz, the family moved to San Jose, California, circa 1907. Wesley Edward Lotz honorably served as a corporal in the U. S. Army during World War I, and wed Mildred Minaker during the early 1920s. Their marriage ended in divorce, circa 1940, and they are not known to have had any children. Wesley's FindAGrave Memorial is linked to those of his parents and his two brothers, William Dervin ("Bill") Lotz and Robert Earl Vincent ("Bob") Lotz. The location of the graves of Wesley's sisters, Mary Irene Lotz Knox (1898-1983) and Nellie Elizabeth Lotz Burleson (1904-1944) has not yet been ascertained nor has that of Wesley's wife, Mildred Minaker. Three group photographs -- 1902, 1904 & 1905 -- in which Wesley appears as a child may be viewed on the Memorial to his uncle Henry Lotz, Jr., a Memorial linked to that of Wesley's father, "Bim" Lotz, and to those of Bim's and Henry's parents and Bim's and Henry's seven siblings, all of whom are interred at Greenwood Cemetery in Hamilton, seat of Butler County, Ohio. LOTZ, Wesley Edward (I5930)
 
8571 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I38213)
 
8572 West Virginia County, District and Probate Courts. Quelle (S7970)
 
8573 Westminster, Anglican Parish Registers, City of Westminster Archives, Westminster, London, England. Quelle (S12350)
 
8574 Wettin MÖSCH, Maria Henrietta (I6460)
 
8575 When Maxmillian Daniel Wendt was born on October 29, 1828, his father, Johann, was 28 and his mother, Christiane, was 31. He married Wilhelmina Hartling on May 12, 1856. They had eight children in 11 years. He died on February 23, 1920, in Kansas City, Kansas, at the age of 91, and was buried there. WENDT, Carl Friedrich Daniel (I24104)
 
8576 When Wilhelmina Hartling was born on February 2, 1829, in Halle, Saxony-Anhalt, Germany, her father, Johann, was 23, and her mother, Marie, was 22. She married Maxmillian Daniel Wendt on May 12, 1856. They had eight children in 11 years. She died on January 27, 1922, in Turner, Kansas, at the age of 92, and was buried in Kansas City, Kansas.
 
HARTLING, Wilhelmina "Minnie" (I24103)
 
8577 Whitebreast Twp,;Vascular Renal (Kidney) BENNETT, John Milton (I609)
 
8578 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I43729)
 
8579 Why does he have the last name O'Moore? RICHARDSON O'MOORE, Dennis Earl (I22912)
 
8580 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I20396)
 
8581 Widdicombe Children - Family Burial Locations

Last Update: 7/19/2020
* Has Find a Grave Record
(adopting parent surname)

Biological Parents:

Margarethe / Maggie Wendt (d.1904): Maple Hill, Kansas City, KS *
Robert Widdicombe, Sr (d.1946): Dickinson Cemetery, Galveston, TX *

Adopting Parents:

Henry T Zimmer (d.1938): Maple Hill, Kansas City, KS *
Elizabeth / Lizzie Wendt (d.1945): Maple Hill, Kansas City, KS *
Fred Wendt (1953): Maple Hill, Kansas City, KS *
Annie Curth (1941): Maple Hill, Kansas City, KS *

Children:

Robert, Jr (Zimmer) (d.1955): Quindaro, Kansas City, KS *
Walter / Hack (Zimmer) (d.1973): Maple Hill, Kansas City, KS *
Frank (Zimmer) (d.1962): Highland Park, Kansas City, KS *
Henry (Zimmer) (d.1971): Chapel Hill Memorial Gardens, Kansas City, KS *
Wilhelmina / Minnie (Zimmer) (d.1979): White Chapel Memorial Gardens, Kansas City, MO *
Elizabeth / Lizzie (Wendt) (d.1991): Maple Hill, Kansas City, KS *
Margarette / Maggie (Wendt) (d.1986): Maple Hill, Kansas City, KS *
Maude / Mandie (Zimmer) (d. 1938): Maple Hill, Kansas City, KS *
Charles (Wendt) (d.1984): Chapel Hill Memorial Gardens, Kansas City, KS *
Frederick / Freddie (1902-1903): Maple Hill, Kansas City, KS *
Mary (Zimmer) (d.1996): Maple Hill, Kansas City, KS * 
WENDT, Friedrich Theodore "Fred" (I24116)
 
8582 Wie früher üblich, wurde eine Erdgrube ausgehoben, um darin Kalk für die Zubereitung des Mörtels zu löschen. Als nun das Wasser-Kalkgemisch in der Grube dampfte und brodelte, fiel das Kind in die kochende Masse. Es erlitt dabei so schwere Brandverletzungen, daß es wenige Stunden später verstarb. ECKERT, Bub (I31063)
 
8583 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I3133)
 
8584 Wielki Klincz (deutsch Groß Klinsch, kaschubisch Wiôldżi Klińcz) ist ein Ort in der Gmina Kościerzyna (Berent) im Powiat Kościerski in der Woiwodschaft Pommern im nördlichen Polen UNTHAN, Johannes Friedrich Wilhelm (I15363)
 
8585 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I17464)
 
8586 Wilhelm Becker u. Wilhelmine Bauer geb. Klein in Nenderoth KLEIN, Elisabeth Wilhelmine (I4473)
 
8587 Wilhelm Betz dahier hat sich als Vater des vorbem. Kindes erklärt u.will seine Verlobte Anne Marie Groos ehelichen, sobald er die obrichkeitliche Erlaubnis wird erhalten haben. Vorbem. Kind starb d. 13.5.1835, morgens 5 Uhr GROOS, Catharine (I3058)
 
8588 Wilhelm Betz in Nenderoth hat sich als Vater des vorbem. Kindeserklärt GROOS (BETZ), Georgine Charlotte (I3082)
 
8589 Wilhelm Brandenburger ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kaunas überführt worden. Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten BRANDENBURGER, Wilhelm (I27363)
 
8590 Wilhelm Eckert aus Winkels gab sich dahier als Vater des Kindes an. BETZ, Anne Marie (I666)
 
8591 Wilhelm Köhler, weylandt Johannes Köhlers seel: gewesenen Nachbars zu Arborn hinterlasener ehlicher Sohn undt
Elßbeth, weylandt Johann Jost Schwartzen seel: gewesenen Nachbars zu Nendenrodt hinterlasene ehliche Tochter.
Proclamirt zu Nendenrodt den 19. January Anno 1678, copulirt den 21 jusdem. 
Familie: Wilhelm KÖHLER / Elsbeth SCHWARTZ (F11326)
 
8592 Wilhelm Pfaff ruht auf der Kriegsgräberstätte in Nampcel.

Endgrablage: Block 1 Grab 457 
PFAFF, Wilhelm Theodor (I20737)
 
8593 Wilhelm Pfaff stammt aus der gleichen Familie wie der berühmte Mathematiker Johann Friedrich Pfaff[3]. Seine Eltern waren der Geheime Oberfinanzrat Friedrich Burkhard Pfaff und dessen Frau Maria Magdalena, Wilhelm war das jüngste von zwölf Kindern.

Er schloss das Gymnasium vor Vollendung seines 17. Lebensjahres, immatrikulierte sich 1791 zum Theologiestudium am Stift Tübingen und legte 1796 das Examen ab. Im Jahr 1800 wurde er zum Stiftsrepetenten (Dozent) ernannt; anschließend unternahm er einige Reisen. Ein Wesensmerkmal von ihm waren die vielfältigen Interessen vor allem auf naturwissenschaftlichem Gebiet, denen er nachging; er kann als Universalgelehrter angesehen werden. Im August 1803 erhielt er einen Ruf an die neu errichtete Universität Dorpat (heute Tartu in Estland), vermutlich auf Empfehlung seines Bruders Johann Friedrich. Dort wurde er im Oktober 1803 zum Professor für Mathematik und Astronomie ernannt. Darüber hinaus war er kaiserlich-russischer Hofrat und Direktor der Sternwarte, die allerdings erst 1809 gebaut wurde. Bis dahin erfolgten seie astronomischen Beobachtungen aus einem Privathaus heraus. Am 27.9.1804 heiratete er Pauline von Patkul, die aus einem baltischen Adelsgeschlecht stammte.

Da es ihn wieder nach Süddeutschland zog, nahm er 1809 einen Ruf an das Realinstitut nach Nürnberg an, wohin er im August des Jahres übersiedelte. Am 15 März 1816 starb seine Gemahlin, aus der Ehe stammte eine Tochter, die jedoch unverheiratet 1832 starb, sowie drei früh verstorbene Söhne. Im Jahr 1817 ging er dann als Universitätsprofessor der Mathematik nach Würzburg, dort heiratete er am 12. Oktober seine zweite Frau Luise Plank. Sie hatten ebenfalls drei Söhne und eine Tochter miteinander, unter anderem Friedrich Pfaff, ein bekannter Mineraloge und Geologe (* 17.7.1825 in Erlangen; † 18.7.1886).[4] 1818 wurde er als Professor für Physik und Astronomie nach Erlangen berufen, eine Stellung, die er bis zu seinem Tode innehatte. Darüber hinaus war er Mitglied der Akademien zu Petersburg und München, sowie der physikalisch-medicinischen Gesellschaft zu Moskau.

Nach mehreren Schlaganfällen starb Pfaff 1835. 
PFAFF, Johann Wilhelm Andreas (I36068)
 
8594 Wilhelm Pfaff war das jüngste von zwölf Kindern PFAFF, Johann Wilhelm Andreas (I36068)
 
8595 Wilhelm Schneiders ruht auf der vom Volksbund hergerichteten Kriegsgräberstätte in Toila, Estland SCHNEIDERS, Wilhelm (I23154)
 
8596 Wilhelm von Pfaff (* 4. Januar 1840 in Ulm; † 22. September 1919[1] in Charlottenburg) war ein deutscher Offizier und zuletzt General der Infanterie des Heeres, der unter anderem zwischen 1892 und 1895 Kommandeur der 6. Division sowie von 1895 bis 1897 Kommandeur der 27. Division (2. Königlich Württembergische) war.

Leben
Wilhelm von Pfaff trat am 19. Oktober 1858 in die Württembergische Armee ein und wurde 1859 zum Leutnant befördert. Nach verschiedenen Verwendungen war er von 1866 bis 1868 erst Offizier im Generalstab der Württembergischen Armee und im Anschluss zwischen 1868 und 1869 Offizier im Großen Generalstab der Preußischen Armee. Er wurde 1869 zum Hauptmann befördert und war nach Gründung des Deutschen Kaiserreiches von 1874 bis 1878 abermals Offizier im Großen Generalstab sowie daraufhin Offizier im Generalstab des XIII. (Königlich Württembergischen) Armee-Korps. 1883 wurde er Kommandeur eines Bataillons sowie im Anschluss 1884 Chef des Generalstabes des VI. Armee-Korps. Als Oberst übernahm er von Oberst Max Schott von Schottenstein am 25. Juli 1888 den Posten als Kommandeur des Grenadier-Regiments „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119 und verblieb in dieser Funktion bis zu seiner Ablösung durch Oberst Günther von Schlotheim am 16. September 1889.

Nachdem von Pfaff 1889 zum Generalmajor befördert worden war, übernahm er den Posten als Kommandeur der 39. Infanterie-Brigade sowie 1890 als Kommandeur der 51. Infanterie-Brigade (1. Königlich Württembergische). Nach seiner Beförderung zum Generalleutnant wurde er als Nachfolger von Generalleutnant Wilhelm Ziegler am 17. Mai 1892 Kommandeur der 6. Division in Brandenburg. Er hatte dieses Kommando bis zum 17. April 1895 inne und wurde daraufhin von Generalleutnant Fedor von Brodowski abgelöst.[2] Er selbst wurde am 2. April 1895 Nachfolger von Berthold Nickisch von Rosenegk als Kommandeur der 27. Division (2. Königlich Württembergische) und verblieb in dieser Verwendung bis zum 26. Januar 1897, woraufhin Generalleutnant Alfred von Sick seine dortige Nachfolge antrat.[3][4] Daraufhin schied er 1897 aus dem aktiven Militärdienst aus und wurde als General der Infanterie zur Disposition gestellt. Er ließ sich in Berlin-Charlottenburg nieder und lebte in der Augsburger Straße 41.

Wilhelm von Pfaff heiratete am 18. Februar 1873 Karoline Hübner, Tochter des Statistikers und Volkswirts Dr. Otto Hübner (1818-1877) und Ottilie Pfaff. 
VON PFAFF, Wilhelm Christoph Adolf (I36023)
 
8597 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I1970)
 
8598 Willem Cornelis hat sich bei der Geburt als 'Jean Adrien' PHAFF registriert PHAFF, Gerrit Nicolaas Reuwert (I26024)
 
8599 Willem Cornelis hat sich bei der Geburt als 'Jean Adrien' PHAFF registriert PHAFF, Willem Cornelis (I26073)
 
8600 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I362)
 

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