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Die frühen 30er Jahre waren geprägt durch
wirtschaftlichen Niedergang und zunehmende Arbeitslosigkeit. Die Gemeinde
war gezwungen, 1931 die Besoldung ihrer Angestellten zu kürzen und die Beisteuer
zu erhöhen. Um die Arbeitslosigkeit im Dorf wenigstens einigermaßen in
Grenzen zu halten, beschloss die Gemeinde im Januar 1932 die Gründung eines
Freiwilligen Arbeitsdienstes.